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Sechster Band, welcher die Supplemente zu den vorhergehenden 5 Bänden enthält. A-Z.
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Schildalmosen. Z87

Methode erfunden, nach welcher Schiffe zum Ausbessernauf die Schiffswerft« gezogen werden können, ohne-daßBeschädigung, Reibung, u. dgl. möglich ist, so daß derAufwand und die Gefahren, welche dadurch so oft veran-laßt werden, bei.dieser Methode gar nicht mehr zu be-fürchten find. — Öppvs. Bl. l 8 i 8 - S. Zio. — DieErfindung eines Schiffes, womit man unterm Wasserfahren kann, wird dem Thilorier streitig gemacht. Ca-fe tan Marchetti hat schon eine dergleichen Erfindunggemacht, auch bereits iZvo ein Model davon ge-zeigt, und 1314 ein Werkcken darüber herausgegeben. —Oppos. Bl. 1317. S. 1872.

Schildalmosen haben zu Nürnberg 1460 angefangen.—Kleine Chron. Nürnb. z6.

§ Schildkröte. Unter den Neuern hat Severino zuerst! den wunderbaren Bau des Scklundes an der Meerschild-> kröte bemerkt. — Schneider Schildkr. 88» Aberj schon Plinius hak ihn ganz deutlich beschrieben. ,H.

XI. rect. 68-

Schilfrohrpapier; das egyptische, blieb ohngefähr bisans Ende des Xl. Jahrh, im Gebrauch» aber von die»seip Zeitraum an wurde es theils durch das Baumbast-Papier, theils von dem Seiden- Und Baumwollenpapierr«

^ die viel wohlfeiler waren, verdrängt; und darüber gingdie Kunst selbst, aus Papyrus Papier zu machen» ver-loren. Erst vor etwa zs Jahren ist diese Kunst vonSaverio Landölina aus Syrakus wieder erfundenworden. Dieser wurde vorn Könige von Neapel beauf-tragt, die Papierpflanzen an dem kleinen Flusse Cyanezu sammeln» und lieferte nach verschiedenen Versuche»wirklich schöne- Papier daraus» Äb aber diese neue Pa-pierfadricalion nachher im Großen getrieben worden» istnicht bekannt. Pappe Gesch. d. Tcchtt» II. lys»Schindeln (4 B. Z8); dünne Bretter^ womit Häuser ge«