Schmirgel. Zyr
Schmirqek. Dessen währe Natur hat Tennant entdeckt.— Gilbert Animl. XII. 249.
Schnabelthier. Ornithorin chus (4 B. Zu
Port Jackson hat sich der Fall ereignet, daß ein Mensch,welchen ein Schnabeltier, mit dem, an seinem -Hinter»fuße befindlichen Svorn (si-Kot^ verwundet hatte, ebendie Zufalle empfand, welche der Vipernbiß hervorbringt,und auch nur durch Mittel geheilt wurde, welche mangegen die Wirkung des N-pernbiffes anwendet. Jetz( hatein Naturforscher die Organisation dieses höchst sonderba-ren Thiers untersucht, und gefunden, daß der an denHinterfüßen befindliche hornartige Sporn, der äußerlichdem Hahnensporn ähnlich, durch seine innere Bildungden Giftzahnen der Viper ähnlich sey, und daß man, wiebei dieser Schlange, eine Giftblase, einen giftleitendenEanal und eine Oeffnung finde, durch welche es am obernEnde des Sporns herausdringt. — Oppos. Bl. 1317.S. t28o.
Schnäbel, oder Spitzen an die Schuhe zu machen, hatder Rath zu Nürnberg auf Zuschrcibey des Bischofs zuNürnberg allen Schustern im Jahr 1473 verboten. —Kl. Chron. Nürnb. 37. s. Spitzen.
Schneber, s. Schnicber.
Schnecken, als Nahrungsmittel. Der Prediger M.Fritz zu Gächingen, bei Urach im Würtembergischen, hatdie Entdeckung gemacht, daß die Schnecken, zu allerJahreszeit, ein treffliches Nahrungsmittel find. DieZubereitung ist angeführt im Oppos. Bl. S. 1216.
Schn ecken schnei dez e ug (Uhrmacher?.); ist von Lievr«und Gedeon Püval sehr verbessert,— Poppe Gesch.d. Techn. II. 161.
Schneeberger, s. Schnieber.
Schneegruben (48?.-67). Vergl. B e ckm. Ecf. IV. l6r.s. Potter Archaol. 1 t. 641.