, Sponseßer. 42z
rad, erfunden- bei welchem die bösen Wirkungen desStaubes vermieden werden. — Poppe Handbuch der
- Erf. 257.
Sponsetzer, oder Luchbereiter kommen schon izzo zuNürnberg vor. — Kl. Chron. Nürnb. ig-Sporn (g B. 48y)> Die Anwendung des Sporns zum, Anfeuern der Pferde, war schon bei den Römern gebräuch-lich. Adams röm. Altecth. szte Anst.) II. 465.Sprache (zB. 489^. Bis in die Mitte des XVIII.Jahrh', hab man sich um den Ursprung und die Ausbil-dung der menschlichen Sprache wenig bekümmert. Im
- Jahr 1765 schrieb Charles de Brosses (gest. 1777)
. zuerst gründlich über diesen Gegenstand, und Herder
(geb. 1742, gest. r 8 oz) erwies zuerst aus der Natur des,. Menschen, und-der Sprache, aus dem Bau der ursprüng-lichen Sprachen und der Geschichte ihrer allmähligen Fort-bildung, ^daß die Sprache dem Menschen, nicht aner-schaffen, sondern eine menschliche Erfindung sey.Andere Gelehrte haben nachher diesen Gegenstand weiterbearbeitet. — Von den ältern haben über die ersteSprache des Menschen geschrieben: Pfeiffer l6üz,Morinus 1694, Gyropius 1Z80, Webb 1699,z».. a. m. Eichhorn Ge>ch. d. Lit. V. i. S. z. f.
. —- Die Kenntniß der Tonkinischen Landessprache ver-dankt Europa dem ersten katholischen Missi'onair, dem, P. Alexander de Rodes, um 1627. Das. xio. —Die kleinere tibetanische Schrift hat ThomasHyde 1700 zuerst zur Kunde der Europäer gebracht»
- und Thcoph. Sigfr. Bayer zuerst zu erklären ge-sucht. Ueber die größere tibetanische Schrift
- machte zuerst Petit d,e la Croix 1710 etwas gewisse-res bekannt. Das. a. a. O. — Das erste Blatt mit
. Indischen Buchstaben, das in einem europäischen Buche. erschien, war das sogenannte Brahmanische Vater Unser,