Band 
Sechster Band, welcher die Supplemente zu den vorhergehenden 5 Bänden enthält. A-Z.
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4.00 Tuchmacherhandwerk.

Haklifax erhielt die seinige im I. 1777. PoppeGesch. d. Technol. I. 251.

Tuchmacherhandwerk. Einen ordentlichen schriftlichenUnterricht über die Verfertigung der Tücher und wollenenZeugs erhielten wir erst im XVlII. Jahrh. Mit der Be-schreibung des Tuchmacherhandwerks machten Laerzio1718, und Marperger 172z den Ansang. Nachhergab Erasmus 1731 einen Begriff von der Einrichtungder Wollenmanufacturen. Mehr Belehrung hieringaben Jacobson 177z bis 1776, Justi 1780, Ro-land de la Plattere 1780, Hartwig 1790,Sckeibler 1306, u. a. m. Poppe Gesch. d. Techn.I.Z 08 .

Tuchmacher-Krankheiten. Ueber diese hat zuerst vr.Jonas zu Monjoye vor 1797 ein eignes Werk geschrie-ben. Hufe land Journ. d prakt Arzneyl. V. 438. !

Tuch scheren (4 B. 273. 5 B. 53 z). Tafeln zum Scpe- !

ren des Tucks, die ohne^ Beihülfe einer Führung, odereines Wasserwerkes in/Bewegung gesetzt werden können,hat Gallois M Rouen i8!7 "funden. Precht!Jahrb. d. pol. Inst. I. 4Y5.

Tuchschermaschine (5 B. 533). Eine Maschine, umTücher und andere Stoffe zu scheren, hat Sevüne zu

. Paris erfunden. Prechtl Jahrb. d. pol. Inst, I.502. s. Schermaschine.

Lüncher, waren 1370 in Nürnberg schon vorhanden.

Kl. Chron. Nürn-b. 21. " !

Turiner Kerzen (. 275). s. Peylasche Lichterchen.

Tusch (4 B. 28r). Dr. Keller hat die Erfindung ge-macht, den Tusch in Kupfer nachzuahmen- ohne irgendein Aetzmiltel. Neues Mag. all. neuen Erf.

IU. 34l-

Tusch manier, s. Getuschte Manier. i

I7mpaarti,s, s. Trommelsucht,