Vipernbiß.
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der Hautboist I. P. Baumgarten in Copenhagen ,im April isrs einen ähnlichen Versuch. Bon einemLoth Seide hatte er 26 Quinten verfertigt, die er für7 Rtblr. verkaufte. Auch Quarten und Baßsaiten machteer auf diese Art, die, nach dem Urtheil des Concert-meisters Schall, an Güte den chinesischen und schwe-dischen Darmsaiten, die bisher allein in Dänemark ein-geführt wurden, nichts nachgaben. Sie können zu Vio-linen, Harfen, und andern Saiteninstrumenten', Stattder Darmsaiten gebraucht werden. — Mag, d. neuest.Erf. (n^ue Folge) Nr». 1. S. 41.
Vipernbiß, solchen durch Reiben der Wunde mit warmemDel, und Trinken des warmen Oels zu hehlen, hat derEngländer de la Touche, um 1772 erfunden.— Berl.Samml. V. 168.
Diperngift (4 B. 313). Nach Redi, war Mead dererste, der einigermaßen die Natur und Eigenschaften des-selben untersuchte. — Font ana vom Viperngift. 135.
Vitriol (4 B. 313), cyprischer, oder Blaustein.Eine neue Fabrication desselben, wobei das Kupfer nichtauf Kosten der Schwefelsaure oxidirt wird, hat Christ.Barth in Osnabrück erfunden. — Hermbstädt Mu-senm V. 172.
Vitriolnaphtha (4V. 313). Damit einen eingeklemm-ten Bruch zu heilen, s. Eingeklemmter Bruch.
Vitriolsaure, Statt der Hefen zum Walken der Hütezu gebrauchen, hat der Franzose Chaussier zuerst vor-geschlagen. — Poppe Gesch. d. Techn» li. 374..
Vogel, deren Knochen, s. Knochen.
— — deren Augen. Ein Organ, durch welches dirAugen der Bögel sich den verschiedenen Entfernungen derGegenstände anpassen, hat der Engl . Phil. Cramptorrentdeckt. — Gilbert Annal. XllX. 278.
Vollzieher der Repetiruhren. — Ein Mechanismus, wo-