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Sechster Band, welcher die Supplemente zu den vorhergehenden 5 Bänden enthält. A-Z.
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484 - Vielgeschosse.

findung trug man auch bald auf kupferne Geschirre über.Der spanische Chemiker Proust .hat sich viel Mühe ge-geben, diese Erfindung zu vervollkommnen, aber sie hatdennoch viele Mangel, da die Verzinkung nie ganz gleich-förmig wird, und der Zink sich außerordentlich schnelloxydict, wo er chlsdann selbst wieder als Gift, wennauch nicht als ein so gefährliches, wirkt. — PoppeHandb. d. Erf. 12z.

Vielgeschosse, die mit Einer Ladung öfters losgeschossenwerden können, erfand Johann Melchior. Aber dieErfindung ist wenig benutzt. — Poppe Gesch. v. Lechn.II. 53l-

Dil weiberey (5 B. 541). Bei den Griechen und Rö-mern war sie verboten. Antonius hakte bei den Rö-mern zuerst zwei Frauen. In der Folge erlaubte Ves-pasian der jüngere, durch ein Gesetz jedem Manne, zweiFrauen zu nehmen. Aber auch dies Gesetz war nichtvon langer Dauer. — Adams röm. Alterth. (z.Aufl.) H. 271.

Viertelstunden-Uhr, s. Thurmuhr. 4 B-. 249.

Vintin, Vintain, Viatsm. Eine portugiesische Sis-hermürrze, von Grvschengrßpe, von 1480 — 17ZS. —Schellenberg Hdndl. II. 534.

'Violettes Licht (5 B. 542). Die Entdeckung, des vr.Morichini zu Rom fällt vor 1312, und ist im Jahr1812 in einer besondern von ihm herausgegebenen Schriftbekannt gemacht. — Hufekand Journ. d. pr. Arzneyk.XXXVU. 8. -S. n6. Vergleiche Gilbert Annal.Xk,»I. 2l2.

Violinquinten. . Nach einem» schon 1739 gemachtenVersuche von LarS Svane, Violinquinten von Seidezu verfertigen, wovon er wöchentlich wenigstens zo,oysEllen zu liefern versprach, (welcher Versuch aber auSMangel hinlänglicher Unterstützung, mißlang), machte