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zu reinigen, befindet sich jetzt in Paris . Die zu dieserneuen Waschmethode erfundene Einrichtung wird bis jetztnoch geheim gehalten, doch soll dir dadurch bewirkte Rei-nigung des Leiaenzeuges weit vollkommener seyn, als dieauf dem bisherigen Wege durch Seife und Wasser be-werkstelligte.— Berl. Nachr. y. St. u. gel. S. »820.
Nro. 28.
Wasser (4 B. 342. Z B. 552). Der erste unter denDeutschen , der ein großes vollständiges Wasserbuch in 4 zFolianten zu schreiben anfing, und darin eines jeden !Wassers Eigenschaft, Wirkung, rc. zu beschreiben, unter-nahm, war Leonhard Thurneiser im Jahre 1572. !
Es kam aber nur der erste Theil zu Frankfurt davon ^heraus. — keirnmann Niet. lit. III. 566. j
Wasser, kaltes. Ueber die äußerliche Anwendung deSkalten Wassers zur Ermäßigung des Fiebers, hat zuerst !der eNgl. Arzt Dr. Jaines Currie zu Liverpool ,797geschrieben. — Hufeland Journ. d. pr. Arzneyk. O.
2. S. yy. !
Wassert» Dampf zu verwandeln. Daß die Größe !-er erforderlichen Hitze, um die Temperatur des Wassers !«ott Zo Graden zu der des Siedepunkts zu erhöhen, allein >
«in Sechstel von derjenigen beträgt, welche nachher erfor- !
dort wird, um das Wasser in Dampf zu verwandeln, ist«rst durch die Versuche des Dr- Black bekannt, -undseitdem durch Watt u. a. bestätiget worden. — NeuesMag. all. neuen Erf. III. 343.
Wasser vor der Fäulniß zu bewahren (4 B. 345!.
Der ehemalige Professor Perinet zu Paris hat folgen-des Mittel erfunden: Ein Fäßchen von 250 Litres <5Ahmen) Wasser wird mit einem pnd einem halben Kilo-gram (3 Pfund) schwarzem Braunstein-Oxyd versehen.
Er hat dies Wasser 7 Jahre lang in denselben Fässernstehen lassen, solche jeder Art von Witterung ausgesetzt,