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Sechster Band, welcher die Supplemente zu den vorhergehenden 5 Bänden enthält. A-Z.
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Wasser mit Wein gemischt. 49z

und das Wasser nach Verlauf dieser Frist klar, geruchlos,und von eben so guter ^Beschaffenheit, als vor der Mi-schung, befunden. — Oppvs. Bl. igiy. S. 528.Wasser zur Verschönerung der Haut, s. Schön-heitsivaffer. ' '

Wasser mit Wein gemischt^ zu trinken, hat schonHippokcates angerarhen. — Stolle Hist. d. med,Gel. 866 .

Wasser, kochendes, dessen Wirkung auf Blumen, s.

Pflanzen, verwelkte. -

Wasserabkühlung. Wasser ohne Schnee und Eis ab-zukühlen, wozu die Bemerkung, angewendet ist, daß esschneller kalt werde, wenn es vorher abgekocht, oder we-nigstens erwärmt worden, und alsdann erst in Schnee,

. oder an einen Ort, wo ein starker Lustzug ist, hingestelltwird; — dies scheint Plinius (XXXI. z. 23) für. eineErfindung des Nero auszugeben. Aber sie ist viel alter,Hippokrates scheint sie bereits gekannt zu haben; undAristoteles (Mstrorol. I. a. 12) kannte sie gewiß. —Beckm. Erf. IV. 166.

Wasserbauten. Nachrichten aus Wien zu Folge hat derIngenieur Ferdinand von Mitis eine neue Erfin-'düng gemacht, die für Wasserbauten von unberechenbaremWerthe ist. Es ist eine Sage-, Bohr- und Nagelma-schine, vermittelst welcher das Absagen, Bohren und Na-geln nunmehro in beliebiger Tiefe unter dem Wasser mitder größten Genauigkeit vorgenommen werden kanü. —Der Korresp. v. u. f. D eutsch!. 1820. N. 5. S.^7.Wasserbesehen, s. Urin.

Wasserdämpfe, darin zu kochen, s. Kochen.Wasserdichte. Eine Bereitung von Materialien, -umSchiffe und andere Fahrzeuge wasserdichter zu machen,hat William Wood erfunden. —> Mag, d. neuest.Ers. (neue Folge) Nro. 6. S. 17,