Weichselzopf. Zor
Zos. Wedgewood, war ein armer Töpfer aus derGrafschaft Stafford, und starb 1795. Die große Fa-brikanlage des Erfinders, des nach ikm genannten schö-nen englischen Steinguts (Wedgewood, l. Wedsch-wud) im ekrurischen Geschmack, macht wegen der großenAnzahl der Arbeiter einen eignen Flecken aus, der Etru-ri a genannt wird. — Vergl? Allg. Anz d. Deutsch .1317. Nro. 219. — Conr. Fischers Tageb. einer imJahr 1314 gemachten Reise über Paris n. London .
Weiberkrankheiten, f. Frauenzimmerkrankheiten.
Weichselzopf (?Iiou polcruica. Triokonas). Das erste,als classisch angenommene Werk über diesen Gegen-stand ist von La Fontaine von 1792. Nach der Ein-nahme Polens durch die Franzosen (im I. 1806) habenfranzösische Aerzte, insonderheit Rousseille und Larrey darüber geschrieben, aber die alten Ungewißheiten nichtgehoben. Schon rZcri hatte Kohen cks äubia xlidavxolon. intsr inordos looc», eine Dissert. herausgegeben,worin dieselben Gründe entwickelt werden, welche die fran-zösischen Aerzte als neu aufdeckten. Unter den deutschenAerzten haben Schlegel und Gumpert Monographiengeliefert, und Chembitzki eine Dies. Os oingulsri xi-
, lorurn vsAstatione ruordoss, l^usna Irrckoms vocant,zu Erfurt 1308 herausgegeben. Kritische Untersuchungenüber den Weichselzopf, auf Beobachtungen gegründet, hatder Reg. Medic.-Rath Hartmann zu Franks, a. d. O.1819 geliefert. — Huseland Journ. d. ppakt. Arzneyk.Xl-IX. 1. S. 1.
Weidenrinde. Daß solche ein bewährtes Mittel gegenalle Arten der Fieber, besonders gegen das Mechftlsiebersey, hat der Engländer Edmund Stone um 176^ ent-deckt. — Berl. Samml. I. 591.
Weife, s. Haspel.
Wein (5 B. 558). Der Geheimerath von Sömmering