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See bis auf die Höhe des Seerückens an die Grenze derSteineggerherrschaft.
Die Wiesen sind grün, das Ackerfeld weiß, das Weinlandweiß mit grüner Rebenzeichnung, der Wald weiß mit grünenBäumen, die Straßen hellbraun. Ueberall sind die Grünheckengezeichnet. Der Plan macht den Eindruck einer genauen,säubern Arbeit; er ist jedenfalls viel gebraucht worden undda und dort etwas beschädigt. ^
Ueber den zum Messen verwendeten Maßstab, von demein Fuß mit 352 mm in natürlicher Länge dargestellt ist,sagt eine Notiz: „Wan in den Turgeüischen Herrschaftenkein allgemeines Feldmaß, sondern nach Willkühr einer jedenHerrschafft gleichsahm ein eigenes beobachtet worden, als hatman sich in gegenwärtiger Mappa des Schaffhausischen alsdes gemeinen kommlichsten, sowohl in Felder, Reben, Wiesen,als Holz gebraucht, nach welchem Mäß ein Jauchert 230Qvadrat Rutten Groß: macht 33120 Werck-Schu aus.“
Nach Furrers Yolkswirtschaftslexikon hatte die alte Schaff-hauser Juchart 252 Quadratruten = 32 ,175 a, die Rute = 10Feldschuh a 3 5 7,323 mm = 12 Werkschuh ä 2 9 7,73 mm. Nach *
Gemälde der Schweiz XII wurde 1840 die Schaffhauser Juehartvon 32,175 a in 200 Quadratruten eingeteilt.
f. Wagenhausen-Kaltenbach.
„Grundriß über den dom fürstlichen Gotteshaus Einsiedeln zustehenden Universal-Groß- und Klein-Zehnden, von denen inder Herrschaft Wagen hausen und vor der BruggischenBezirk und Gerichten gelegenen Güter etc.“ 1760.
170 : 154 cm.
Der in natürlicher Größe abgebildete Feldschuh mißt356 mm, und im verjüngten Maßstab sind 100 0 mit 69 mmdargestellt; letzteres ist wohl unrichtig, da die Angabe mitandern Ausmaßen nicht stimmt; die Verjüngung ist vielmehretwa 1 : 3000.
Der Plan schließt mit Rappenhof-Steinbach an die großeKarte an und endigt im Westen im „Stammer Rieht“ undam „Rodellberg. “
Außer den Zeichen des Freudenfelser Plans sind hierangegeben: Sumpf mit brauner Farbe und Ergeten, „allwo