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und Fragen: Was treiben sie jetzt? Wie geht's ihnen?Sind sie immer munter und gesund an Leib und Seele?"
Don den Reiseerinnerungen war ihm eine der liebstendiejenige an den Besuch der Weltausstellung in Paris (1900). Die Eindrücke, welche Stadt und Ausstellung,das Leben in Paris , der Besuch von Museen und Kirchen,des Dersailler Schlosses auf ihn machten, die geschicht-lichen Betrachtungen, die sich ihm da aufdrängten, undRandbemerkungen zur Tagespolitik hat Dr. Wartenweilerdamals in einem Büchlein, „Bilder von der PariserWeltausstellung", niedergelegt.
Einen Lichtpunkt im Iahreslaufe bildeten immer die„Familienfestchen", die seit 1893, gewöhnlich im Mai,die sämtlichen Geschwister zusammenführten. Abwechs.lungsweise trafen sie sich bald beim einen, bald beimandern. Die intimen familiären Berichte, die er jeweilsin Thurgauer Mundart verfaßte und bei der nächst-folgenden Zusammenkunft vorlas, bilden eine vergnüg-liche Chronik.
Mit den Jahren schmolz aber diese Gesellschaft zu-sammen. Im April 1895 riß der Tod des älteren Bru-ders Jakob (in Gonterswil) die erste Lücke in diesenKreis. 1899 begann auch der jüngere Bruder, Fritz, sichunwohl zu fühlen: „Us amol stoht er do bi mer osse.S'het mi gad a seb mol g'mahnet, wo de Jakob choischt, met em Toteschi im Sagg." Am 2. Juni raffte einHerzschlag dann auch diesen Bruder dahin. Seither wurdeimmer, wenn der Familientag die Verwandten in Neu-kirch zusammenführte, ein gemeinsamer Gang auf denFriedhof gemacht, zum Gedächtnis an alle die lieben