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BerM von denen GeseMaften
dich / da du mich noch nicht kantest/ Esaj. Best
XI. V. 1.2.4. und<
101. Gleicher gestalten berichten uns die ftye,weltliche Historien / baß / anderer Vielfalt!-- , demgen Exempeln zugeschweigen/der Babylonicr den:
Hochmuth und Wollüste / der perstanercn laffe>Geilheit / der Griechen Schlemmerey/ neben zulebanderen Sünden die augenscheinlichste Ursa- nom!chen ihresUndergangs gewesen seyen: wie nicht Götzweniger/ daß die Römer/ welche in ihrer Gib S§(ten-Lehr sich so trefiich über andere Völckeraus armrverhalten haben / daß der Gt Augustiners auf landdie Gedancken gerahten/ Gott habe ihnardie sich bRegierung über die ganye Welt / zu einer njMBelohnung ihrer Tugend/ anvertrauee/da-- Landzumahlen / da sie sich des Vortheils der Christ- und <lichen Religion hätten bedienen sollen / kurß gegavor ihrer Zerstöhrung und dem Sturtzfahl des meri
Reichs durch die Gorhen/Wendcn und Huw woih
nen/ deren Hertzog sich selbsten bl-gellum o-i. fluß reine Geisel Gottes nennete / so gar seyen ver- Arm
derbet gewesen/ daß einer aus denen Rüchen- brin^
Väktern (.TUvisnuschußgerussen.' DerNah- dererme Christi wird durch uns gclästeret/ und Mit!die Christliche Religion / wird durch das tDrlLeben der Christen verunehret. daßtz
i v2. Und/ damit wir aus unserem eigenen dahe
Vaterland einige Beyspil einführen/ so wer-- Schden wir in unseren Gesthicht-Nücheren be- insg,richtet/ daß die alte Einwohner desselbigen/ lendedie Briramer/ welche sonsten ihrer Unschuld es inhalben grosses Lob hatten/ von der Einfalt und des <
Besehe