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Heimfahrt von Jerusalem : Hans Stockar's von Schaffhausen Pilgers zum heiligen Grabe im Jahr des Heils 1519 und Tagebuch von 1520 bis 1529 : mit einem erklärenden Wortregister und Anmerkungen : nebst zehen Briefen des Hauptmanns Ulrich Harder von 1524 und 1525, und Auszügen aus den heiligen Leben von 1475 / Hans Stockart
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213
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tcm End zu brinngcn , damit wir müchttent da hcymen , tuunsscrem Vattcrland zu ruwcn bliben. Wir land üwcr Wiß-heitt auch wüsscu/ da; sich der Küng für unnd für stcrck mitTütsch und Welsch, unnd unndcrstatt / die Sach zu be-baren. Darum / gncdigcn/ lieben Heren, ist unsscr srüntt-lich Pitt unnd Beger zum besten uns zu müssen thun/ wie doches um üch unnd die Ncwercn stände. Wir pikten üch suchzum höchsten / uns üch in trüwcr Befclch und Schvrni zuhaben / den wir uns , ob Gott will / jn dissem Fall halltenwend / alß den Fromcn gebärt. Damit / so bcwar üch derallmechtig Gott jn langwiriger Gcsunthcitt. Dattuni/ gebenvor Boffya uff Zinstag nach NicklawS Tag jm XXIIII Jarr Ch.

Von unS Huptman/ Lüttvncr unnd Fenrich /alzitt üwcr Undcrdengen.

Denn edllen , vcsten, fürsichtigen / fronte«/ erfamen undwyssen Herr Bürgermeister unnd Ratt der Statt Schaffhus-fen / Minen infunderen gnedigcn Hcrcn.

Edllcii/ vestcn/ fürsichtigc»/ fronten/ erfamen unnd wissenjniifundcrS gnedigcn/ lieben Hcrcn/ min früntlich GrüS/ suchalle Nnndcrdeniekeitt fy üch alzitt von mir zu wüffcn. Ichlau such Wisibcitt wüffen mein Gcfnnthcitt / fömlichs unndalles Guh von üwer Eren-Vestc zu vernenien/ werc mirtnfundcrs ein Wollgcfallen. Witter danck ich üch zum be-sten des SchribcnS halb / so mir by iiwcrcm Bottcn undLöiffcr worden / band am selbigen woll Müssen / wie cS umunS statt / such der Statt halb/ nämlichen Baffya/ ligenttwir noch also darvor / unnd warlich desselben in strengerKellte/ bcsundcr des gmcynen Man/ such uns am selbigenvill Knechte erschossen und geschossen werden , da; mich zumTbeill ganz bchertzuq. Aber dargegcn anzusehen / daz wironch die sind/ die also zum Theyll dienen für unnd für, bissich/ ob Gott will / der Krieg zum besten enden mag. Wolldarby man uns noch redlich bczallt hatt/ unnd wir suchhoffen / uns noch fürer zu,Friden zu stelle«/ dcsselbigen halbjch wennig Sorg trage. Ouch SvvS halb soll üwcr Miß-hcitt Müssen haben , daz trcffenlich woll statt / alle Legervoll / waS man bcdarff zum besten unnd um leinen zym-lichen Pfennig / des wir zum Theil! uns wol früwcn mögen.Demnach dcS KüngS Meynung , sinnliche Statt und Landzu sincn Handen zu bringen unnd sich mit der Hylf Gotzund siner guotten Friindcn unndcrstatt die Sach zu beha-