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Umstände, was sich in denselben für ims Christen so garnicht reimt, wenn es schon für den David und für daSjüdische Volk gan; passend war.
Man sage mir hier nicht: Man kann ja das aus-lasten, was sich für uns nicht schikt! Ist es denn nichtbesser, ein Gesangbuch zu haben, wo man gar nichts alsungereimt und unschiklich weglassen und überspringen muß,als ein anderes, wo dieses so häusig der Fall ist? Wel-ches ist denn das Bessere? Es wird nicht viel Ueberle-gung brauchen, welches man wählen soll. Im neuenGesangbuche darf man nichts übergehen, das sich fütunsere Umstände, das sich für uns Christen nicht schike;im alten Gesangbuche sehe vieles: wählet.
Man sage nur auch wieder nicht: man könne man-chen Stellen einen andern Sinn unterschieben, als imBuche dastehe. Wer denkt allemal hieran? Wollte mansagen, wenn man von Ziou, von dem heiligen Berge,von der Hütte des Stifts, von Jerusalem etwas singe,so solle man dafür die christliche Rirche, oder unsreVaterland, oder den Himmel im Sinn haben; s»frage ich: Wie viele sind unter dem mitsingenden Volke,die ihre Gedanken auf etwas anders richten können, alsauf das, was sie im Buche lesen? Diese also, wennsie auf dergleichen Stellen stoffen, denken dann gatnichts dabei, weil sie den Berg Zion und die Stadt Je-rusalem nicht vor Augen haben. Wie viel besser ist einBuch, wo das, was man denken soll, schon da steht/und man also durch die Worte selbst schon daran erin-nert