C DasVnd eins nachtes do stuͤnd der andechtig vater an de möschein an seinem einßigen gebet. da kam dz teufelisch vngestuͤmhör gar freuenlich mit einem feurin wagenvnd mit grossen starcken feurin rossen vnkament also erschrockenlichen mit so grossem blodern vnd geschrey das sij woltenden andechtigen bruder vnd frummen getes freund also ab seinem gebet haben vertriben vnnd theren recht als ob sij über inwölten faren. do kniet hylarion nider vn̄sprach. Dise auf den wagen vnd dise auffden rossen söllent sein geschent in dem namen gotes des herrn wan wir haben tro-ste vnnd züuersicht an den namen vnsersherrn ihesu cristi vnd bezaichnet sich mittdem zaichen des heyligen kreucres vnd crehand do verschwande des teufels gespen-ste allesCie schlugen die teüfel hylarionem an seinem gebet
xxv.blatde la rivière de sesNun füget es sich auf ein zeit daz oͤ heilig man hylarion eins nachtes also lanngvnd vil gebetet het vncz an den tage daser gar muͤd ward vnd die natur einer kleinen růe begeret vnnd do er also stůnd aneinem gebet so kompt aber der teufel vnauch vyl gewapneter leut mit im vnd namen ein vnd schlugent in nider das er fürden heyligen vatter hylarion viel als ober zetod erschlagen wär vnd baten in derbegrebt-zehand do erkant er das er d' teufet was vnd neyget sein haubt gegen dererden vnd ruͤfft an vnsern herren ihesumcristum do fur der teufel auß vnd saß ihmauf den rucken vnd het zwen sporn an seinen sussen vnd ein grosse geijsel in d' handvnd sporet vnd schlug den heyligen man-mit der geÿsel vn lachet do gar schentlichvnd spötlich vnd sprachhen heu geen balddu wilt vil zeträg sein ich will dir gürstefüter geben das was dem heyligen manein kurczweil vnd lachet gar innigklicheDarnach eines tages do het er gar langegefastet das in begund ser hungern vnnddo ꝺz der lüstig teufel an hylation ge warward do kamer vnd saczt gar edel trachten fur in von vischen vnnd von fleyschvnd von ander köstlicher unnd lustlicherdazu