durch in würckte das gar vil klöster do gebawen wurden. vnd do er sahe das sich degotes dienst also begundt meren do sachteer auf das er alle iar zu einem mal in demherbst außfür vnd beyde in klöstern vnndin zellen keinen bruder hinließ er gesahe invnd erspehete wie sein leben nach got gericht waer vnd do die leijt erhorten daz erauß wolte faren do samelten sijch cristenvnd heijden vnndt mönch das zü eclicherzeit zwai tausent menschen mitt ym giengent vnnd wa in dörffern oder in stettenerhort das er do für wolt geen so giengetim beyderisten vnd heijden entgegen vn̄empfiengen in nit anderst dan als ein engel vnd trugen im entgegen speiß vnd allen Henen die mit im giengent-wan er machet die heyden als vol gesund als die cristen vnd darumb erboten sij im grosse ereTNun füget es sich in einem iare das eraußgieng nach seiner gewonheijt vnd kame gegen einer stat genant Ciluza vnnddie was heydnisch in der waren einerleijheyden die hiessen sarracem denen het erauch vil guts gethan pr warent vil vonim gesund worden Er hett auch den teü-fel von je manigem getriben. Nun begiengent sij des selben tages pr abgöttin ve-nus hochzeit vnd hetent sich frawen vndman iung vnd alt in der abgöttin tempelgesamelt vnnd ꝺo sij nach pr tummen ge-wonheit ihr fleißig gedienten do ward ingesagt das hylarion do fure mit seiner gesellschafft-zehand do sij das horten do lie/fen sij all auß dem tempel fur die stat vndempfiengen den heyligen vater hylarionmit grossen eren vn mit ernstlichem fleiß.vnd fürten in mit in in die statt vnnd doer von ijr goͤtin hochzeit vernam ꝺo wei-net er gar innigklichen vnd prediget inenvon cristenlichem gelauben vnd kam nitauf der stat ee ꝺz er den merern teyl dͤstatbekeret vnd item heydnischen bischoff debekert er auch das er nach cristenliche re-chten ijr bischoff was. vnd in ꝺem namen

vnsers herrn ihesu cristi ward do ein sob-liche kirch gebawenCAber ein zaichen von hylariondo er kam zu einem kargen abbtvnd in sein weingarten giengArnach aber ein tzeit in einemiar ꝺo wolt er außfaren die klöster vnd die zellen zu besehennach seiner gewonheijt do be-gunden so vil menschen mit ym geen cri-sten vnd heyden das etwen zwai oder dreitausent menschen mit giengen vnd darübso sendet er vor einen brieff zu welchemkloster erkomen wölt. Nun was ein abtein einem kloster der was gar karge für dewolt er nitt faren dann wa er ein murchwist dem das czergengklich gut lieb wasdes mocht er kein genad haben. Nun bat,ten in die bruder die mit ym giengen garfleißigklich das er zu dem kargen abbt fürer wurd villeicht von seiner zukunft miltvnd tugenthafft. er weret sich vns sprachIr wölkent den brudern ein beschwärteschaffen vnd mir vnd wch ein verschmehung, Vnd do der selb karg abbt erhort drin der heylig hylarius nitt wolt gesehen.von seiner karckheijt wegen/ da batte erdie bruder all das sij hylarion bantten daser zu ym füre. des ward er kaum erbetenwann er wist wol wie es wurde ergeen.also kamer an dem dritcen tag mitt seinergesellschaft dar. Nun het der abbt einenweingarten vnd was auch in der zeit dasdie weinber zeitig warent Nun woltendie menschen die mit hylaron dar warmkommen von den weinbern des abtes haben geessen do hett der abbte seine knechtdarein geschickt vnd auch seine gebaurendie wurfen vnd schlugen vnd wolten nitdas niemandt kein weinber essen oder abprechen solt. Has beschwäret den hailigenmann hylarium gar ser vnn̄en fast vnndsprach do zu den brudern. Ich saget e voch