Dasvor hin kannen wir zu im das es im ein beschwerd wär vnd vnß ein verschmehungvnd für von dem kloster zu einem anderndo wz ein abbt hieß Sebas d'het auch einen weingarten vnd do der heylig vatterhijlarion erst in das kloster kam also balsgieng der abbt Gebas vnd furt dije menchen all in den weingarten vnnd bat sijSast zu eßen. do achtet man das der menschen wol dreutausent warent die do alletag giengent in den weingarter eßsen dieweil der heylig vater in dem kloster wazNun het man den wein gescheizt ee dasder heilig man dar kam auf fünfzig saͤumNun heten die menschen dije weinber al-so abgeessen das man gar wenig treibeldo sahe vnd do der heylig man hylarionvon dem kloster wolte faren, do stuͤnd erüber den weingarten vnd gab ijm seinensegen vnd über zweinczig tag do hett gotseinen vrschatz darein gesandt das darnache wurdent funftzig vnd hundert säumdes besten weins so ye do gewuͤchß vnndder karg abt het betrachtet daz mer weinin seinem gartten was gewachsen dannvor nie- vnnd do er den wem abgelaß doward jm minder dann vor nie vnd der selbig wein ward ym aller zu besem eßig dznie kein tropf gut belibCAber ein zaichen von hylarion

blatxxx.Der heilig vater hylarion het einche genad von got das er an den menschenoder an jrer gab schmecket mit welcherleisund ihr hertz aller meyst vmbgieng vndwelcherley teufel ijr pfleger warent Nunwas ein bruder in der wuste geseßen derwas gar geitig vnnd bawet einen gartenvnd zoch darinn etliche kreuter vnnd verkauffet die vnd, begund pfenning samlenDo das der heylig man hylarion gevarward da gevan er einen vnwillen zu ymvmb sein geitigkeijt vnd wolte in niendtgeren bei den andern brudern sehen vnnddo das der geitig bruder gewar ward dokame er offt zu einem andern bruder derhieß ezichius vnd was dem heyligen hij-larion heimlicher vnd lieber dann die an-dern brijder vnd bat in das er im den heijligen man zu freund gewunn Er ließ aberseiner geitigkeit mit ab Nun füget es sichdas der selb geitig bruder zu ym kam vndbrachte den brudern ein bijrde arbeyssendie er gebawen het vnnd da hylarion tzuvesper zeit mit den brüdern wolt anbeysen do warent die arbeyszen auf dem tischVnnd do der heylig vatter hylarion ein-gieng vnd noch nit wist wer dye arbeijshet bracht-do erschrey er gar laut vnd sp-rach. o wee ich schmeck an disem kraut viian disen arbeijßen ein gar besen geschmacke der kömpt von großer geitigkeyt vndfraget sij von wannen sy kommen wärnda sprachen seine iunger etichius ein bru-der hat sij den brudern gebracht daz sij seiner frucht versuchen Da sprache aber derheilig vatter hylarion trag auß balde ichmag des geitigen geschmack nicht erleidenleg sy fur die rinder vnd sihe ob sij es eß-sen wölten. Der iunger thät als in dannsein meyster der lieb hylarius het geheijssen vnnd trug sij fur dye rinder Vnnd dosij es erst erschmeckten da wurden sij alsovnsinnig vnd wütig das sij die band tzerbrachen vnnd auch außlieffent zu holcke