vnd klopffet an die thijt do kam der frauwen eine vnd that im bald auf vns do sijin ersahe da empfieng sij in gar guntlich vn̄frölich vnd rufft zehand iter gespilen. donam sy beyde groß wunder was der heij/lig man mainte das er czu inen was kommendo sprach er czu in. Ich bin darumb auß dwüste verr her zu erch komen das je mirsagent wie ever leben sey biß her geve-en. Da woltent sij dpe rechten warheijtvor im haben verschwigen vnd sprachenda also zu im Gelaub vnß heyliger vaterdas wir heinacht von vnsern mannen nittwaren gescheyden was guͤter werck suͤchest du hie an vnß armen weiben Do battder heylig vater macharius gar vast vndwolt da nicht ablassen sij sagten im danndie warheyt vnd die rechten eijgenschaftires lebens vnd das damit sy gotes willenvolprächten. vnd da die andechtigen frauwen sahent das dem heyligen vater alsogrosser ernst was, da getorsten sij dem heiligen vater sein andechtiges hercz nit merbetrieben vnd sprachent also zu im Heyliger vater wir seind an einander von kei-ner sipschafft wegen verbunden wan dazes sijch füget von goͤtlichen genaden daswir zwaien brüdern wurden gegeben zueelichen haußfrawen vnd seien wol fünffzehen gantze iar in eelichem stat bei einander gewesen in einem hauß das vnser keine von der andern nie kein arges wort hö-ret das die andern möchte beschwärn odererczürnen, vnd wir seien in also gantzemrid gegen einander was eine meinet dasist auch der andern gutter will vnnd wirseien auch des mit einander über ein kommen ob voir es möchten an vnsern mannengehaben das wir vnnß in ein geystlichesleben zu andern geistlichen frawen gerenwolten ziehen vnd vnser leben darbey inkeüßlichen vnd in dem willen gottes vertreiben. Vnd da wir das an vnsern mannen nit mochten gehaben noch erwerbendo machten wir zwuͤ zwischen goet vnnd

vnß ein soliches geding vnd festes gelijptdaz vnser keine vncz an jr letstes end keinuͤppig wort nijmmer mer solte gesprechennoch das wir an gutem leben nymmer solten abnemen sunder von tag tzu tag vnßbeßern vnd je eine von der andern guͤttebeispil vnd besserung nemen. vnd darumwir in einem kloster die meysterschafft solten fürchten das wir darumb vnbezwungenlich allein den alsmechtigen got wöltenFürchten. Ende da das der heylig vater macharins erhort da gedaucht in alles sein le-ben gar klein gegen der frawen leben vn̄sprach In rechter watheijt so ist wed maget noch eefrawe weder münche noch anche weltliche personen in welchem leben.oder in welchem stat der mensch ist so su-chet der allmechtig barmherczig got mitnier dann einen gantzen vnnd güten willen vns ein rechte begird. Vnnd do er dazgesprach da gieng der heylig altuater ma-charius widerumb in sein zellC hije gieng macharius vnd seiniunget durch die wüste da begegnet in ein heydnischer priester miteinem grossen holtz