TasEEs füget sich zu einer zeit das macharius wolt in die wuste geen die nitria ist genant. da het er auch ein zelle vnd nam seiner junger einen mitt ym. Nun hieß er denjunger vorgeen vnd gierg er im nach vmdas yetlicher sein andacht des baß mochtzu got haben. Nun bekam dem iunger einheydnischer priester vnd lief gar bald viitrüg ein grosses holcz auff seinem rugkenDa sprach der bruder teusel wa lauffestuso bald-do warde der heyden czornig vndwarff das holcz von ym vnnd schlug denbruder so ser das er für tod belib ligen vnsnam das hoftz wider auf sich vnnd lief alsvor da bekam im macharius vnnd spracheWilkomen arbeyter-do sprache d'heij-den. Was hast du an mir ersehen das dumich als tugentlichen grussest do sprachemacharius. Da sahe ich das du arbeytestvnd doch vnerkantlich laffest vnnd redetdo et van vil mit im von cristenlichem gelauben. vn̄ zehand da bekeret got sein her-tze das er sprach Dein tugentlicher grußevnnd warhafte wortt habent mein herczermanet das ich erkenne das du ein warergotes knecht bist. vnd vreiß nicht werdervnbescheijden mönch ist der mir ist bekö-men der hat mich gegruͤst mit scheltwortendem gab ich straich zelon vnd ließ in do li-gen. Vnd do er das gesprach da viel er deheyligen vater zefussen vnnd huͤb in alsofast das er niendert hin mocht komen vn̄sprach zu im-ich will dich nijmmer mer gelassen du fürest mich dann mit dir vn̄ machest mich zu einem murch, da nam in ma-charins bei der hand vnd hüb in auf vonder erde vnd furt in gütlichen mit im vnddasy hin kamen da bruder lag den er geschlagen het do was er also schwach dz ernit mit in mocht geen ꝺo nam in der heideauf seinen rugken vnd trug in zu dem kloster do macharius hinwolt. Vnnd do dijebruder sahent das der heyden mit machario kam vnnd den bruder auf im trūg. do

blatIexxnam sy groß wunꝺ was die meinung wan̄rVnn do sij horten wie es ergangen wasdo lobten sij got größlich vmb des heydenbekerung vnd tauften in vnnd legten ymmuch kleijder an vnd ward in einem gutten leben funden vnnd von seiner bekeretwurden auch darnach gar vil heyden zugot bekeret Do sprache der heylig vattermacharins hochfertige vnd üble wort dieschafent dick das tugenthaft leüt verkertwerdent zu vntugenden, da wider tugenthafte vnd demutige wort schafent dickvntugenthaft leut zu tugenden bewegetverdent. Dem heyligen vater macha-rio warꝺ zu einer zeit trübel gesandt nunwas sein heyliges hercze alleczeit daraufgeneygt das er seines nechsten inutze mersuchet dann sein selbst. Also gedachter auch hie vnnd sandt den trubel fürbas eineandern bruder vnnd gedacht das der seinnotturftiger wär dan er/ wan der bruederwas sieche dem er den trübel schicket Derselb brüder het auch die tugent wije siecheer was do gedacht er doch das sein ein ananderer nostürftiger waͤr dann er vn̄ sendet in auch einem andern vnd der drit sendet in auch einem andern vnd mit kurtzenworten da ward der tribel in alle czellenge sandt dije in der wuste nahent oder verrewarent vnd gedacht yegklicher das seinein ander nöter wär dan er vnd zu iungstward er machario wider gesandt wanwist nit das in macharius zum ersten hetgehebt Do h üb macharius sein hend aufzū got gegen dem himel vn̄ lobet got mitgroßen freüden vmb die bruderliche liebevnd vmb die gantzen trewe vnd volkommenheijt die do an den brudern allen wasCHÿe kompt der teüfel in eines falschenbruders weise für macharij zell vns klopsfet an