DasGelasius hieß ein appt der het ein buͤchdo stuͤnd an die alt vn die new ee dz buͤchlag in der kirchen das die bruder nach itemwillen darinn solcen lesen. Das büch stalein frembder bruder vn trûg es in ein stat verkauffen. nun wiste es der abbt volvnd ließ in hinfaren mit dem büch da faijles es ein pf aff vnd der bruder bot im dazbüch vmb ein zimmlich gelt-der pfaff sprache laß mich das büch tragen das man esbesehe ob es grecht geschriben sey so willich dir das gelte geben das gestatet er does der pfaf dem abbt prachte das er es besähe ob es der pfenning wert wär Do sprach gelasius kauf es es ist des geltes wolwert pfaff trůg das bůch wider hin vn̄mißredt vnd sprach-jch hab es lassen sehengelasium der spricht es sey des geltz nichtwerdt, do erschrach der bruder vnd sprachredet er nitt mer darczu do sprach er neünSo sprach d bruder ich will es nitt verkauffen vnd bracht gelasio daz bůch wider vnbat in das er es naͤm vnnd ÿm sein schuldvergaͤb. do wolt er es nit nemen-da sprachder bruder nimpst du es nit wider so wirdich ewigklich verdampt so ist dye schuldedem. do nam es gelasius wider pas bruͤdzu friden kaͤm vnnd vergab im sein schuld

blatvnd behielt in bei im vncz an sein end vmbesserung seines lebensVon dem heyligen Benedictovnd von seinem iunger mauroArnach ꝺo die war gotheytvnsers herren jhesu cristi itze& men scheyt het empfangen vn̄sich auf erdtreich het erzaigtvnnd dije menscheyt mit seinem blut vondes teufels vanden het erlöst vnnd darnache von diser welte hin zu seinem vatterschied da wolt er sein cristenheyt on trostvnnd hilf nirt lassen Er wolt in dreierleygaben auff erdtreich geben. Dije ein wasdie heyligen zwelf poten die in aller weltverkündten die götliche gnad die got duech den menschen auf erdtreich het gethandarumb man im dienstbar solt sein ꝺz seintod wurd behalten vnd nitt an der menschheyt verlorn Der ander trost vn̄ hilff warent die heyligen marterer die je blut hieauff erde durch got habent vergossen damit das erdtreich rem vn̄ fruchtber wardvnd dye teüfel item gewaft verlurn wansy ye stercker vnd ye vester in dem gelau-ben warn vnd so sij ye vester in marterstritten so dye teufel ye siglosser wurdent.Der drit trost vnd hilff warent die heyli-gen beichtiger/ dye welt ꝺem teufel vnddem eijgen fleijsch angefigtent mitt kesti-gung des leibes mit vasten vnd mit gebetvnd mit andern guten wercken dz sij auchnit von der kron d heilgen marterer wurden gescheijden. wann sij in dem willenvnd in der begirde stätigklich warent dazuij ijr blut hetent vergossen ob sij die marter heten gefunden vnd vnder den selbengotes freunden de stund ein liecht auff dzergloͤstet als der liechte morgen stern vorden anderen das sein liechter straum in aller cristenheijt wurd gesehen als gregori-us schreibt von dem heyligen vater benedicto der ein anfang was alles klösterliches lebens Wer aber wissen wolle den anm.iij