fang das mittel vnd das end-seines heyli-gen lebens der leß das büche dyalogorumgregorij. wann sein außgenomen heiligesleben ist in aller welt zerpreijtet. ym begunden arm vnd reich jrkind bringen vnndim in sein huͤt vnd lere beselhen vnd sacztensij vnder das ioch seiner heyligen regel dieer do von der weißheyt des heiligen geystes vnd von seinem hertzen het gedichtetvn̄ mit seiner eijgen hand geschriben werdie alle warent die Ihr kind zu im brachtenDas kan niemandt geschreiben dauon wirdie zal got befelhen vnd doch will ich hieschreiben von einem der sein liebster vndhöchster iunger was als auch benedictusdas lob ihm selber veriach fur die andernalleCAls vor gesaget ist wije benedicto vijlkind vnder sein regel befolhen wurden doward ijm befolben ein kind das was vondem höchsten senetor gschlecht zu rom vnnwas geheyssen mausus vnd was zwelffiar alt der nam also vast zu an aller volkonmenheijt das in benedictus für alle andervon gantzem hertzen lieb het wann er sa-he nit seinen geleichen an aller ordnunng.Seinen leib hett er in so grosser strenge.das beyder frost vnd hiez vasten vnd wachen also ganz an ÿm erstorben was dases den heyligen benedietum wund namevnd do er sein kindtliche tag het verschlissen da vienge er ein gewonheijt an in dervasten das man dick sahe das er der wochen nit mer dann zwai mal speiß versuͤchetvnd den selben tag so trug er ein horin ro-cke an das was vnmenschlich zeleiden vonseinem strat kan niemandt sagen doch heter ein bedtstat do lage er selten an. wanndas er von seiner iugent vncz in das alterwenig schlief-wann er also lang gestuͤndevncz es des leibß natur nitt mer erleidenmocht vnd darnach so er im selber wolt gestaten so saß er zu dem schlauff. man sahein selten mit andern brüdern auf steen. erwas alle czeit vor in an dem gebete Pas er
offt vorschierden gantzen pfaltet het außgebetet Es waͤre dann das er in so großecomcomplierung käm das die zeit hingiegEr vor auch so fleißig an schweigen zehalten vnd an guten wercken das in der teulfel in keiner stund muͤßig vand. Man hortin nie kein verlassen wort reden. man sahein nie lachen Senfftmuntig-frölich guttergebärd demütiges wandels vor er allzeitVns von solicher vnd vijf ander tugenthett in benedictus so lieb das er allen jun-gen brüdern mit verdeckten worten fürleget vnd sprach. Wit haben bey vnsern tagen einen iungling gehebt der in sein iun-gen tagen aller klosterzucht vnd ordensch/afft also festigklich begrif das man inochtwären das er d höchsten vater einer wärvnnd do maurus mercket das er in meinetdo beweget in doch sein hercz nie in keinerhochfart wann das er in ym selber in allenleben deser strenger vaz vnd ward auchvon der selben vntugent vnd von anderndie an in warent erlöst er hieß auch nichtallein ein iunget sant benedicten er wardauch ein helfer der grossen zaichen die santbenedictus thet als ich hie sagen willŒs was ein múnch den zoch derte ufel allvot ge auß dem choꝛ