Dasdye heyligkeyt des heyligen vatters santbenedicten vnd durch sein heyligen iugermaurum Vnd da sant bennedictus heimin sein kloster kam vn̄ erhort was got durch seinen lieben iunger maurum hett getanLa lobet er got großlichen vnd het maurumin grossen eren vnnd het in nitt für eineniunger er het in fue einen volkommen manCloye komment eines bischoffsboten zu dem hepligen benedictoWarnach da das beschahe do kamen garerberer boten tzubenedicto dem heyligenabbt von verren landen gesandt von einem heyligen bischoff der hieß berthogra-mius von einer stat genant Cinanus gelegen in dem land gallia vnd ist ein sunderliches schönes bistumb vnnd ist in des ku-niges land von Franckreich Do der bisch,off hort das lob des heyligen herrn santBenedicten der do über alle cristen künigreich gieng von seinem orden vnd von seiner kloster zucht vnd wie von rom vnndvon allen andern landen edel vnnd reichemensch zu seiner ter käment vnd von denklöstern dye er bawet do sendet er tzwenseiner erbersten diener von seinem bistubDer ein der was ein korherr, vnder and

xciij.blacwas ein laij der was gwaltig über allesein land vnd was geheissen harderadusvnd mit vil andet in edlem gesind vns enbot da dem heyligen vater benedicto daser ijm etwan, manigen bruͤder von seinenmünchen sendet die den orden vnd dije regel wol kunden halten vnd die auch einsvolkomen lebens wärent den wolt er einKlosterstat eingeben wa es in aller bast geuiel in seinem bistumb. Nun in der selbezeit ee das die boten zu sant benedito ka-ment da erzaiget ijm got zwai ꝺing als esder heylig lerer sant Gregorus in dyalo-go schreibt das erst was dz er in des selbesiares von disem elfend wost nemen Wasander das er von seiner tugent vnnd gerichte das kloster almusen wolt ge ben in dvngelaubigen gewalt das sij das zerstöreten vnd doch die mönch vnd alles das ge-sind das zu dem kloster gehort durch seinenwillen vns durch sein heyliges gebet sol-ten genesen vnd wie wol das er der ewi-gen freud sicher was da gehub er sich alsoiämmerlich vnd vntrostlich vmb daz klosterdas es vnsäglich was vnd do er eins nachtes in diser beschwert vnd gott fleißkligklich bat ob es sein heiliger wilf mochte gesem das er dye vrteyf verwandelet.Do trost in got mit seiner goͤtlichen stymvnd sprach zu im mein geliebter vnd außerwelter benedit laß dein traurigkeit vndein beschwert vmb das kloster wan wzdie gotlich fursichtigkeijt ein mal gesetzetdas sol auch vnwandelbar beleiben dochsoltu das von meinem gotlichen gewaltehaben das ich das kloster nach deinem le-ben auf einen höhern gradt setzen willedurch deiner fleißiger gebet willen an desklosters bawe vnd an volkomen persone-vnd das vorn recht als ein hecht geystlichslebens vnd volkomenheit vnd fere leuchtüber all land vn de er den trost empsiengda ergab er es gott von gantzem herczenDarnach da die boten des bischoffs berthe