Dastod erkuckest-also kom diser armen frawenzetrost vnd gib item sun gesuntheijt vndda er die wort gesprach dagieng er widermit simplicio auß vnd hieß do sein bruderwecken das sij mettin sungen, vnnd überein kleine weile da sahe der siech iunglingauf vnd rufft seiner muter vnd trost sy sprechent/ Mütter laßen dein weinen wan eskam ein heyliger gottes knecht heinnachtden erbarmten dem träher so ser das ichvon seinen bittern trähern von der hellegrund erlest bin. Da sprach die muttermein sun er was kurczlich hie vnd bat gotüber dich vnd ist in d'kirchen vnd sinngetmettin mit seinen brudern Vnd do dz derjungling erhort do stuͤnder auff vn̄ giengin die kirchen vnd erkant zehand maurufur die andern als er in het gesehen da ervor gericht stund vnd viel im vnn die fußvnd schry-Omaure lieber vnd getrewergotes knecht ꝺu bist d mich von derhellengrund erlest hat, mitt seinen heyligen trähern von der vrteyl die über mich solt seingesprochen Du bist auch d mich von d vinsterin zu dem leben hat erbeten. Vnnd dodise heylige mär erhort wurden da kamenalle die da warent mit großer begird dassy den heyligen maurum gesähen Vnndwa er darnach fur so lieffent ym die leijtentgegen also weit warent sein zaichen erschollen darumb das sij in gesehent vnndseinen segen von im empfiengent-Vnd&junger elius der also erlost ward saget dowarlichen alles das er gesehen vnd gehö-ret het- vnd ward ein mönch in einem kloster das was geheysen tirenensis vn̄ vorsant benedicten orden vnd ward in einemvolkomen leben sunden wan er trůg dijeerschrockenlich gesicht die er vor gerichtegesehen het gar innerlich an seinem hertzen vncz an sein end vnd entran d ewigenhelft. Da sij gefaren warent von der heiligen drei künig tage vncz nach dem ostertag da kamen sij am gruͤnendornstag auff

xevi-blatein bistum geheyssen achisidoren sis vnnddo in einer stat zeherberg warent do hortmaurus das ein heijliger abbt do waͤr na-hent in einem kloster d hieß romanus dafraget er wer der romanus waͤr. do wardsijm gesagt das er der war dem heyligenbenedicto was bekomen do er czum erstenvon der welt slohe in diye einöde vnd ihmda zu dem ersten den orden münchliches leben angab. van dem romano was kundtgethan von gott das er in verr land fürevnd do got vijl menschen gewinnen Alsohub er sich auff mitt seines abbtes vrlaubvnd für in galliam das Land da auch manrus hin was gesandt vnnd stifftet da einkloster das ist geheyssen fons regis da maniger heyliger mönch got inn dienet vndwaz auch in solichem strengen leben veraltet das 8 leib kein krafft mer hett-der dingward maurus gar fro vnd bat sein geferten die in vnd sein bruder in das land fuͤr-ten das sy mit im zu dem kloster füren doromanus inn was vnnd dije ostern beij inwärent das bat er sij darumb allermeijstwan er het groß begird das er den vor seinem tod saͤhe sein heyligen vatter drevonar speiset in dem holen stem d'latus ist genant als gregorius in dyalogo schreibt. 13geuiel in wol vnnd furent zu dem klostervnd kament dahin ain stillen freitag frumvn̄ da abbt romanus hort das des heyli-gen vaters benedicti brüder vnnd bottenwarent koͤmen ꝺa wars er fro vnd giengin entgegen mit seinen münchen vnd em-pfieng maurum vnd sein gesellen mit großen eren vnd freuden. Vnnd do man dasampt gethet nach cristenlicher gewöheijtdo sassen romanus vnd maurus zu einandvn̄ vertriben den tag mit süßer red, do sp-rach maurus zu romano, morgen will vn-ser vater benedictus den leib hinlegen viisein sel zu got in die ewigen ostern varenDo es romanus hort da ward er innigklichen weinen da trost in der heylig maurus