vnd sprach dheyliger vater romane wirsollen vns billicher frewen dann weinenwan wir haben nun ein vater vnd ein ge-treven fursprechen vo: gott vnnd ist vnssein hilfe besser dan do er bei vnß was indisem codmuͤtigen leben vnd wyewolöheylig mausus dise trostliche wort zu Romano sprach so mochte er sich doch nit enthalten er must gar innigklich weinen mitim vnd die selben nacht vertriben sy vn̄die brüder vie dar waret komen mit mauro vnd auch die brüder in dem kloster allemit gemeinem gebet vnd die heyligen hinschidung des erwirdigen vaters benedictiVnd da morgens ward an dem heyligenosterabent zu tercz zeit do strackt sich maurus auf das erdtreich in einem andechtihegebet vnd ward verzuckt hin in dem geij-ste zu benedicto vn̄ sahe alle sein hinscheijdung recht als ob erleiplich bei im waͤr gewesen Darnach sahent sij beijdein gesichte maurus vnd romanus vnn̄ sahent alsgregorius in dyalogo schreibt. Dz ein wun-nigklicher weg von zell sant benebirtengieng in den himel der vor mit edlen pfellern gesprit vn mit gar schönen liechternbesteckt. Nun stünd oben an dem weg garein wunigklicher man der fragt die zwenwem weg bereyt waͤr vnd do sij es nittkunden gesagen do sagt in d englisch manvnd sprach zu in also Das ist d wege dender geliebt gotes diener benedictus auf inden himel ist gefaren. vnd do maurus widzu im selber kam ꝺo begiengen sij de ostertag mit grossen frewden. vnd da es an deostermontag ward vnd maurus mit seinegesellschaffte von dannen wolte scheijdenDa sprach romanus zu im Lieber brüdermaure mocht es onschaden meiner sel seindas ich das kloster vnd bruderschafft mönchte gelassen so wolte ich niendert liebersein vncz an mein end dann bey dir. So ichaber mein bruder nit sol lassen vnd ich auche vor alter alle tag meines endes warteso bitt ich got vns er mitt dir vnd dein bru

dern sei vnd e wch weiß ein stat da ihr ihm.müge nt gedienen das ewch nach dise nellend das ewig vaterland werd vnd euchdie frewt werd geben die kein aug me gesahe noch kein or nie gehort. noch sinn niekund gedencken die got den bereijt hat diealles zeitliches gut durch in verschmehentVnd do er dise wort gesprach vnd in seinsegen gab da furent sy aber fürbasNun funget es sich da sij in das land galliam kament do auch das selbige bistüb innwas do sij hin gesandt warent. Vnnd dosy in ein stat kament die hieß orliens da erhort flodegarius vnd Harderadus die sij indas land heten gefürt böse märdye sij vndmaurum vnd sein brüder gar ser beschwereten das was das Ihr herr d'bischoff vondiser welt gescheyden wär-der sij auß ge-andt het- vnd einander an sein stat gesetz,et waͤr Vnd do nun beyd des bischoffs bo-ten vnd maurus vnd sein bruder in groß-er beschwert waren vnd nit wisten wasin das best was. Do gedachte maurus andie weissagung die im benedictus het ge-than wie kaum sij in das land kömen wurden vnd wie große arbeijt sy haben wurden ee das sij ein füglich klosterstat fundevnd sprach die trostlichs wort zu in=Obrüder yr söllent vmb diee mar nit also betrübet sein wan got kompt allen den zetrostedye mit gedultigkeyt yr beschwerce an inlassent wir sollen im auch getrawen er laßenvns gemeßen vnsers vaters benedicti derverhieß das er vnß mit seiner hilf allezeitbei wolt sein Ir sollent gedencken vnd abra-ham von gotes bot sich schied von seinemland vns von seinem vater in das ellenste.gen chanaan gieng vnd das selb landijnvnd sein nachkömen zu einem erb wardedas vor sein ellend was Also sollen wyrauch beiten des gotlichen trostes vnd denweg geen de vnß vnser vater benedictusvor ist gangen der seines vaters hauß vn̄guͤt floch vnnd die ammen die in geseugethet darumb das er got eimberlich dienen