Dasmöchte darumb er auch die genad von gotempfangen hatt. das man in allen seinenwercken fur den höchsten vnd liebten getes freund achtet das er mit goetes hilf somanig kloster hat gestifftet darinn so vilmünch got volkomenlich dienent. vnnd domaurus die red gethet da wurdent sy frodo sah harderaous neben mauro dem heiligen mann vnnd sprach zu im Oheyligervater vnd bruder mich bedunckt ob es evche allen wol gefellt das wir die Botschafteind gewesen von vnserm heyligen vat-ter berthegramio dem bischoff der von diser welt gescheyden ist-durch des dienst vn̄gebot also ewch von verren landen habengefürt das wir fürfaren zu dem newen bischof vnd im für legen vnser fact die wirvon dem gebote seines vorfarn haben gethan vnd ihm auch die sachen geben zu erkennen vnnd sein meinung also verhören.vnd ist es dann das er die sachen also meinet als sein vorfarn vnser herr saͤlig dasist guͤt, ist aber das er es nicht also meinetso solten wir noch etliche weg erdencken,das ewer vnd vnser fast nit vnnuiz sei gewesen vnd solc du lieber vater mit deinenbrudern hie der Botschafft warten die wirvilfeichte in acht oder in zehen tagen wiƈher thuͤn werden vnd do diser rat maurovnd seinen brundern wol gefiet. do empsiengin Harderadus in ein schones hauß zuͤherberg bei einer kirchen sant peters. vn̄ ließvon seinem gesind die erbersten beij in vnhieß jr wol pflegen vn für er vn̄ flodegarius von in mit dem andern gesind zu dembischof Vnd do sij gen nomacien kamentin die stat vnnd es dem bischof ward gesaget do empfieng er sij mit grossen eren vnempfalch in auch die pflegnus die sij vorheten gehebt vns saczte sy auch an groͤßerere dann sij vor heten gehebt. wann har-deradus der was d'eltest vnd baßgefreüntest lay der in allem franckenreich was Dawas flodegarius der höchst chorherr auff

-xevij.blatdem selben bistumb Darnach da legt en syndem bischof für warumb sij sein vorfarnd'heylig bischof berthegraminus so verreinn fremde land zu sant benedicten het gesandt vnd wolt ein stiffte seines heyligenordens in seinem bistumb bawen vnd fra-geten in wie er nun die selben sachen meinete, Do sprach der bischof seiner vnmuss dwaiſ souiſ wie er sij geweihet vnꝺ vie erdie geystlichen vnd weltlichen ding fursähe das er yetzund nit darzu möchte getuenwann aber das geschähe so voſte er selbstder stifftung ein anfang sein das man ymdann vnd nit seinem vorfarn das lob gäbob er das von verziehens wegen thäte oderob er es recht meinete das waist niemantdoch was es harderado nitt laid wan diestat die der bischof darzu het geordnet dijewas nit wol gelegen vnnd sandt hademanum seines suns sun zu mauro d sagt im desbischoffs red daz er kein beschwert darumbhet vnd das er mit den brundern bald kamzu der stat andegrauis da wolt er in entgegen kommen vnnd do maurus die Botschafft erhort da ward er vnnd seine brudergar fro vnd nach dem zehenden tag da furent sij von stat genant aurelianis vndda sy funf tage gefurent do kament sy anein stat die ist restis genant da het sein dertugenthafft Harderadus vnd sein bruder-vnd sein hanßfraw genant cecilia die vozvon edlem geschlecht geborn vnd irre kindmit allem item erbern gesind vnnd freünden wol zwen tag gebeitet da empfiengeer in vnd sein bruder gar gütigklichen mitgrossen eren vn̄ hetent da etwas kostlich-er wirtschafft bereyt. Vnd nach dem ymbiß da kam Harderadus vnd sein fraw cecilia heimlich zu dem abbt mauro vnd sagten im des bischoffes antwurt vnd das sywol gedaucht das er dise sach nit als wolvermeinet als sein vorfaren der gut bischof berthegramius hett gethan. Da sprachmaurus-nun rat zu edler man harderade.