vn dedſem gestein ꝺar het bracht ein grossen schacz. Er ließ auch des selben lags-xxseiner eygenknecht ledig vnd frei vn gabin darzum vil guͤtes vnd do er sich von allenseinem zeitlichen gut gezoch da gieng abermengklich in das munster do stuͤnd der hei-lig abbt maurus einhalb mit seinen bruͤdnvns d'könig anderhalb mitt seiner ritterschafft Da zoch florius ab sein ritterlicheklaider vnnd le get sy auf den fron altaredarnach thet er sein riterliche hauben abevnd do jm maurus sein har eins teijls abgeschnit da gab er dem künig die scher indie hand vnd hieß in das auch eines teijlsabschneiden etc. es ward der künig von her-tzen fro vnnd do er im auch ein teijl abgeschnit da gabe er die schere dem höchstenherren der da was, vnd darnach gab yet-licher herr dem andern dye scher-do wardauch gar maniger traͤher vergossen vondem kunig vnd vn manigem grossen her-ren vnd da florio der orden vor dem kunigvnnd vor allem seinem gesind ward ange-than do nam der künig vrlob von mauro-vnd von allen seinen brüdern gar demuti-klich vnd gieng auß dem münster vn woltvor dem jmbiß auß sein gefaren in die statadeganis die nit verr von dem kloster istvnnd volcen den imbiß da haben genommen darumb das er mauro vnd dem gotzhauß kem schaden thet. da wolte maurusdem kunig zefussen sein gefallen da ersch-rack der küng er vnd wolt es nit gestatevnd fraget in was er von im begerte. dasprach maurus mein vnd meiner bruͤd betist das ijr mit allen den die bey ewch sindden imbiß mit vnß essent in d' lieb vnsersherrn ihesu cristi. Vnnd da das der kumglang verzoch do sprach ein hoher herr Irsollent evoch wol bedencken was euch tzethuͤn sei wir haben alle wol vernommenwie heylig der gutten leut leben ist vnndich rat ewch bei ewern hulden wollen yrgot nit erzüenent das ir allen den fleiß habent das yr sy an keinen dingen erzürnen

wann wer got als lieb hat als sij wer dansy beschwert der erzuenet got. vnd do derkunig die res erhort da belib er dar. vnndnam in maurus vnd sein herrn vnd fuͤrtesy in das gotzhauße das was als wol gebawen das sij es all lobten vnnd ꝺo mangeessen het do bat der kuͤnig maurum daser in ließe florium sehen ee das er von demkloster schiede. Vnde do storins fur de kunigvnd die herrn eingieng da huͤbe der kunigean vnd alle die do warent vnd erweintengar innigklich do sij in für sein schöns harein blate sahent tragen vn fur sein ritterliches gewand darinne er dick zehof wasgefaren zu dem kunig ein so demutiges gewand sahent antragen Do sprach der ku-nig zu florio jch lob got deiner bekerungevnd der genaden die er dir hat geben vn̄erenane dich als du in dem weltlichem ge-wand so herrlich vnd riterlich hast gelebtdas du an allen dingen die ein man zu derwelt haben solt an trewen vnnd an weisheyt vnnd an allen eren vnd das höchstvntz an disen tag herbracht hast des ermane ich dich das du dein lob in disom demuͤtigen gewande behaltest das dein gütterwill zu einem heiligen end werd gebrachtVnd do d'kunig die wort gesprach er weinet gar innigklich vnd empfalth in got vn̄nam vriob von hem abbt vnnd empfiengauch den heyligen segen vnd fuͤr mitt seinem gesind dem kloster in die stat adeganis Darnach für maurus auß vnd beschawet die doͤrffer vnd das gut das künigedem gotzhauß het geben, Vnd do er in eindorff kam ꝺa ward im ein siecher man furgetragen d'wed. hend noch fuß kund geregen vnď baten in ꝺz er im mitt seine gebetzehilf käͤm er huͤb sein augen auf zu got daer en weil gebetet da thät er seine segenüber in vnꝺ bott im sein hans vnd hieß inauf steen in dem namen vnsers herren ihesu cristi da stund er auff vnd was gesundda lobten alle menschen got die da waren23 d kunig ein solliche ma het durch de got