'Torsden magren wie er sein zeit vertriben hetin gefengknuß do sprach er, ich gedachteallweg an die ewige pein vnd immer werende marter die ich verdient het mit meinen sünden die vorcht hat mich verschveinet Do fragten sij den andern was er be-trachtet het er sprach ich lobet got meinenherrn das er mich erlest hat von der weltvnreinigkeijt vnd von der künftigen Hel-lischen pein vnd mich wider hat geladenzu dem englischen leben also gedachte ichallezeit an memen gott vnnd frewet michseiner gütigkeyt vnd gerechtigkeit vndbarmhertzigkeyt-do sprachen die altuanterwie wol das ist das ir buß vngeleich ist.so mag doch ir lon geleich sein vor gotEin bruder hett groß anfechtung vonvnkeüscheijt der gieng zu einem abbt vnsprach-heyliger vatter bit fur mich michvicht der teufel schwerlich an mitt vnken-scheijt ꝺo betet der abbt tag vnnd nachtefur in mit grossem ernst-darnach kame eraber vnd bat den alten das er fleißigklichfur in wolt bitten das thet der abbt gernder bruder kam ije mer vnd je mer vncz dalt ward trauren das got sein gebet überden bruder nit erhoͤret in der selben nachterzaiget im got in dem geyst wie der bruͤ-der saß vnd der teufel spilet vor im in manigerley weiß vnd wunderlicher gebärdvnnd wie der münch des mitt lust achtet-Er sahe einen engel do steen mit vngunti-gem antlucz wider den bruder Has er dijevnkeuschen gedancke so begirlich empfiengvns sy nit mit gebet vertrib ꝺo erkannt ƒheylig altuatter das er von des brudersschuld nit erhoͤrt waren vnd sprach bruͤderdu bist schuldig das ich nicht erhort wirddu wilt dein wolluste in boͤsen ge denckenhaben. Es ist nit müglich daz iemant vondit treib den teufel mit gebet vnd mitt andern arbeijten du wöltest dann auch dar-zu helfen mit beten vasten vnde guten üb-ungen vnd mit disciplin vnd gotes barm

blaterxirherczigkeȳt anruffen damit du den gedanEen magst widersteen-Welcher sieche es-sen vnd trincken nicht meiden will als insein hertz heijst der mag von des arezeteskunst nit genesen also ist es auch vmb derselen siechtagen der heyligen gebet hilfftniemant der selbß nit helffen will. Von dlere ward d bruder erweckt zu guͤten wercken vnnd kestiget sich bis das im got allesein arbeijt abnamT Eulagius hieß ein bruder in einem klo-ster der was so gar gedultig was schadesin dem kloster geschach des ward er gezigen so gab er sich zehand schuldig vnd empsieng buͤß So ward ihm dick geseczt zufasten zwen oder drei tag nach der münchregel das laid er ge dultigklich on schuldewann die heimlicheijt was den brudernverborgen, die bruder giengen gemeinklichsur den abbt vnd sprachen Vater vnserbruder eulagius thut vnß grossen schadenwie lang sollen wir das leiden der abbtesprach beiten noch ein weile vnß wir baßbesehen wie wir im thuen-sij giengen wider auß. Der abbte viel nider an sein ge-bet vnd bat got das er im kund thet wieer den bruder solt richte. do offnet ijm gotdes bruders vnschuld vnd demüte-d'abbtbesamelt die bruder vnd sprach/ eulagij vnsers bruders macz waer mir lieber mit Irervnschuld wan aller murmler werck in dekloster Nun wolte er sein vnschuld offenbar machen vnd hieß aller bruder maczenin ein feür werffen do belib eulagij maczallein vnuerbrennt das tzaichen bewaͤretsein vnschuld. Die bruder vielen nid vnd(prachen ij̄r schuld Eulagius hort δz manym ere embot vnnd sloch in ein wuͤste doman in nit erkant vnd lebet do in gotteswillen vncz an sein endEinem erbern bruder erschin ein sele ineines iünglins weiß vnd sprach zu ym lie-ber herr bereijtent euch geren vnnd seindint sanumig vnd treg zu der meß wan geN.iii.