Typus XVIITypus XVIIITypus XIX
Typus XX
Typus XVI c
!50
J. Zemp — Die Backsteine von S. Urban.
C stellt das Bruchstück eines Pfostens von Altbüron im Museum von Luzern dar; die Rück-seite zeigt zwei Fälze.
E gibt einen Pfosten ohne Falz; zwei Fragmente aus Altbüron im Museum von Luzern ;in der Leibung des einen ist ein viereckiges Loch zur Aufnahme einer Gitter-Querstange vertieft.
F, dazu Fig. 20 . Ein aus Zofingen stammender, ehemals in der dortigen Stadtbibliothekund jetzt im Landesmuseum aufbewahrter Pfosten, der grösste aller bisher bekannten S. UrbanerBacksteine, zeichnet sich durch den spitzen Ablauf der Fase aus.
Fig. 35. Fensterpfosten. Fig. 36. Fensterbänke.
A = Typus XVI; 15 .... T. XVI a; 0 = T. XVII; D = T. XVI b ; A = Typus XX ; B = T. XXI.
E T. XVIII; F = T. XIX. Massstab = 1 : 15. Massstab = I : 15.
fR;
>M M
iq ~fj
|e« *5* 7 * 74
A V?-#
mm
a.sjr*- 7^
ie 's.* -*
Von Fensterbänken kennen wir bis jetzt nur zwei Exemplare. Das eine (Fig. 36 A, dazuFig. 5) im Landesmuseum, stammt aus S. Urban von unbekannter Fundstelle. Das Auflager derPfosten erhebt sich etwas über die doppelt gefaste Bank und deutet auf die Verwendung vonin- und auswendig gefasten Pfosten.
c) Wieder durch andere Dimensionen zeichnet sich das Bruchstück eines Pfostens von Langenthal im BernerMuseum aus; Breite 26 cm, Tiefe 21 cm, Front 19 cm, Leibung tief 10,5 cm, Falz 3 X 3 ein; Höhe noch 42 cm. --Ornamente: Front zweimal Nr. 40, Fase: Nr. 21. — Genau gleiche Dimensionen hat ein Bruchstück aus Hiigendorf(Landesmuseum, Inv. Nr. 123).