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sie dies mm dadurch mindestens in etwas aufzuheben, dass sic die Kuckeeinerseits, und zwar vorzüglich die weiten und langen zugleich mit Ein-schluss der langen Ermel, zu vielen dicht neben einander liegendensteifen Langfaltcn zusammenfassten (Fig. 133 c), anderseits, so haupt-sächlich die kürzeren, wie auch die weiteren Ueberhänge (gleichviel obman sie glatt beliess oder ebenso fältelte) längs ihren Kanten u. s. w. mitmancherlei losen Besatzstücken, so insbesondere mit Zaddelwerk inwechselnder Form geradezu überhäuften (Fig. 133 a. b). — Gleichzeitig
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mit der ersten Aneignung einer derartigen Verzierung,, die sodann nnjüngeren Verlauf de! Jäten Hälfte des Jahrhunderts'.selbst noch anweiterer Ausdehnung gewann (Fig. 134 a), war es beim reicheren Stutzei -thum auch üblich geworden, die Gewänder mit kleinen an Kettchen be-festigten metallenen Anhängseln zu schmücken. Auch lnerm anfänglichsich darauf beschränkend, diese, wenn schon auch von vornherein ge-legentlich in ziemlicher Anzahl, doch immer nur am Gewand anzubringen(Fig. 132 b. e), arteten ebenfalls Einzelne und zwar vovniimlich dahin aus,