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3 (1872) Geschichte der Tracht und des Geräthes vom 14ten Jahrhundert bis auf die Gegenwart / von Hermann Weiss
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426 ! Das Kostüm vom Beginn des 14. bis zum Beginn des 16. Jahrh.

gemeinen als mehr oder minder umfangreiche, ringsumwandete Repositorienmit mehreren neben- und untereinander vertheilten breiten Thiiren, mit(kurzen) Fiissen oder gänzlich fusslos zu beschaffen, sie vorderseits theils

Fi,,. 185.

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bunt zu bemalen und hierfür mit Pergament zu verkleiden, theils au ch(ohne weiteren Schmuck) nur durch Verzierung der eisernen Bände 1 '!welche die Thiiren festigten, und höchstens noch oberwärts ringsum durchein gewöhnlich in Weise des Maasswerks behandeltes Gesims anszustatten-Erst als die alterthümliche, rohere Art der Zusammenfügung, wie eh e ®zu Ende des Jahrhunderts, durch ein künstlicheres Verfahren verdräng