Gerät}]. Aberfül. im Allg. (Kriegsgeräth, Geschütze etc. 1300—1500). 503
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sch‘ ii- Were <3er Geschütze, die zu tragen sie bestimmt waren, unter-das^ ' Cfl ““HP**- *hre Herstellung geschah gemeiniglich der Art,ec u. 111311 aus derben Bohlen einen höheren oder niederem, länglich vier-an ^ nlersalz i ähnlich einem deckellosen Kasten, zusammenzimmerte,ßalk ^ C ^ CT VlC1 ' Bauten seiner Langseiten einen ihn weit überragendenÜbe Cn sen ' irec * lt anbrachte, von diesen vier Balken jedes sich gegen-sämmtr en< ^ e * >aar durch einen besten Querbalken verband, während siedurcll“ i ZUm Zweck der Einfügung von Stellpflöcken, gleichmässige 'gene° C ' varen ‘ Dazwischen, auf die Stellpflöcke, wurde» das aufg ,- Unterlage ruhende Geschütz gelegt, das somit, wenn bei zunac l * ei11 Gewicht auch nicht ohne Anwendung einer Winde u. dergl.,zuw - i C le ' len gestellt werden konnte. Vielleicht auch, dass man schonVon * Cn ^ le hölzerne Unterlage des Geschützes selbst, etwa nicht weitvorder Uler Ladung, mit einer festen Queraxe versah und sie den beidenm^li * 611 kalken, leicht drehbar, einfügte. Das kastenförmige Untergestellmif. Erd ^ 311 W °^ in einze ^ nen Fällen, um dem mehr Halt zu geben,Sewias* 6 U ' S- w ‘ *“Hen, sofern dies, hinsichtlich des beim Abfeuerndürfte S r^ r mac htigen Rückschlags, überhaupt thunlich gewesen seinBohle' aS ® anze beliebte man nicht selten mit einem ebenfalls vondessen ^ atten gezimmerten, beweglichen Schirm zu überdachen, alsseit en ,i ra ® er man dann gemeiniglich inmitten jeder der beiden Lang-einer Unteren Gestells noch einen Balken errichtete. In Nachbildungfachli ■ . n Vorrichtung, die sich ungeachtet ihrer urthümlichen Ein-
Beachijj ^' C Aufstellung von sehr grossen und schweren (Belagerungs-)blindert ZCn Wesentlichen bis gegen den Schluss des fünfzehnten Jahr-
doch erkle Bj stellte man etwa seit dem Beginn dieses Zeitraums,mit nur GrSt ailck nur bür kleinere Kanonen, starke gabelförmige Gestellenach v eineni hinterwärts aufsteigenden durchlöcherten Stellbalkcn vonBohr ° ni ^ 1T1 Wertelkreis) geneigter Biegung her. Das hierfür bestimmteschmiedet** C ^ ements P 1 ' ec bcnder Länge, war, als unmittelbar daran ge-einer n ’ C ^' Va ln se mer Mitte mit einer Queraxe und hinterwärts mitUla fas't Se 0C * ei eillem Ringe genau von solcher Weite, als der Stellstab>» He Gi,ST““' s » nun wurde es mit seiner Axe zwischen undstab ge 6 Bewegbar eingelassen und mit seinem Ringe über den Stell-Bichtiint, ^ Cn ’ a B° dass man auch ihm vermittelst der Stellpflöcke jede?e bölflt en ge,Jen vermochte. Daneben blieben die nur aus einem aus-Sc heint es , a ^ en bestehenden Schiessgerüste fortdauernd üblich. Dochv °rn Zvre j j. ass 111 an eben um diese Zeit an ihnen auch schon häufigerHandhaben un< b hinterwärts , zu leichterer Bewegbarkeit, besondereSewordpn an h r achte. — Nicht eher indessen, bis dass es allgemeiner° es Jahrhu a ° le ^schütze zu giessen, mithin wohl kaum vor der Mitteerts ! gelangte man dahin sie überhaupt und auch im Ein-