53 i
fuh/ Cn ^ nc * en zwe * kleine Quasten. In Betreff seines Unterfutters ver-man ganz ähnlich wie bei der Schaube, nur dass Pelzwerk aus-^chlossen blieb.
kau ^ aS ^* arett war stets von nur massiger Weite, so dass es den KopfiSf ^erragte, möglichst flach und mit nur knappem aufgesteiftemWrd'^ ^ an< ^ e umzogen (Fig. 205). Wohl durchgängiger von Sammet,v , 6S t ^ ei ' s m it kleinen Schlitzen, die man auch stellenweis wiederg n . > thcils durch aufgenähtes Schnurwerk, theils durch Metall- oderVere . S lcker ei, auch mit Steinen, Perlen u. dergl. verziert; nächstdem,Sch 26 m ' t kurzer Feder. Sie pflegte man vermittelst eines kleinenent ' ni ' C ^ 3tac 'ks von Goldschmiedearbeit an einer Seite zu befestigen, undh e f te t 6r frei oder an dem unteren Rande der Länge nach ange-
Jah ZU tra ^ en - Diese Kopfbedeckung wurde etwa in den dreissigerihr V V ° n C ' Cm Hute zunehmend verdrängt. Bis dahin behauptete siem en •r^ rec ^ t ’ von da an begann der letztere, mindestens in der vorneh-bei,j en £ *hr den Vorrang streitig zu machen. Der Kampf zwischentes ten s llic ht lange, ^ach Verlauf von nur wenigen Jahren (spä-
iiacg Um 1540) entschied er sich zu Gunsten des Huts. Seinem Stoffeer mit dem Barette überein. Seine Form, zu der man ihnlieh (zu Gn Herausg-ebildet hatte, war die eines abgeplatteten oder rund-Ne] ltri , U sturr fpfer Spitze) sich verjüngenden Cylinders mit gerader, äusserst
aler Kr e - — - - - - - -.
lla hm e
rempe (Fig. 208; Fig. 209). Man fertigte ihn ohne Aus-
fechtgn p° n gesteiftem Unterstoff, darüber man das Oberzeug zu senk-fach a teu straff ordnete. Im Ganzen beliess man ihn ziemlich ein-ihn aatnen tlich ohne Federschmuck, sich fast einzig darauf beschränkendsch m m er rial b> flicht über der Krempe, mit einer bald breiteren baldcn Borte oder mit Schnurwerk zu umziehen.en dem Allen ward der Gebrauch von Handschuhen immer
-^viien waru uer ueuraucu von nauuscuuncu iiuiuei
«^meiner q >
uie g , ■ öc non unter der Herrschaft Karls V. gewannen sie geradezu
selte n a Un ^ e ' nes Anstandskleidungsstücks. Indessen zog man sietr ‘ c °tarti \ SOn< * ern hielt sie meist in der Hand. Man stellte sie (späterher, Ve 7' vorzüglich von Wolle oder Seide in den verschiedensten Farben^ s ‘ e a uch wolil durch Stickerei.
l| ad s °nst aber pflegte man sich beständig mit dem Schwerte ,
Sc Wert liufig noch ausserdem mit dem Dolch zu umgürten. Das
( g e ln S in einem Wehrgehenk, welches, ähnlich einem Leibgurt,
^°lch, n n d^ ten ^ CSc hnallt wurde. An diesem beliebte man auch den^ c huüren ] . ZWar an der andern (rechten) Seite, gemeiniglich mit farbigen‘IvftYv Ti fügend zu befestigen. und deren Enden mit oft langen sehr
en
■" “usÄiiaiUUtlll ÄUX u*iv i..vu.»ouoi l CI Wie
^ erth. J? ' eser Waffen und ihres Beiwerks legte man ganz besonderen
Puscheln
auszustatten (Fig. 205). Auf eine thunlichst reiche
Ge :
£en die Mitte des Jahrhunderts begann man das altherkömm-