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3 (1872) Geschichte der Tracht und des Geräthes vom 14ten Jahrhundert bis auf die Gegenwart / von Hermann Weiss
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II. Das Kostüm des 16. Jahrhunderts.

vorn, von der Taille abwärts, zu schützen. Nicht lange, so ward esauch durchgängig üblich den Schlitz bis zum Hals hinauf fortzusetzeihdasselbe mithin vollständig zu öffnen, was wiederum veranlasste, da~ sman fortan die Unterweste, da man sie jetzt zeigen konnte, um so reicbehandelte. Alsbald wurde auch diese geschlitzt, zuerst oben (am Hanur kurz, allmälig jedoch bis über die Brust, demnach darunter abermein feinstoffiger Brustlatz angethan. Die Ermel pflegte man, abge° e

Fi„. 213.

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von der Verschiedenheit ihrer Schlitzung, nicht minder gleichfflä »- 1 ^in Spanien , um die Schultern breit aufzubauschen (vergl. bi ä

Heinrich VIII. trug sich noch, namentlich was das Wamms he g 0

zu Ende der dreissiger Jahre mehrentheils nach der älteren j^e

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zeigt ihn das Bildniss auf dem Carton, welchen Ilolbein etwa — ^yj,ite-1537 zu dem nicht mehr vorhandenen Wandbilde für das Sch os ® j erZ jgerhall anfertigte (Fig. 213). Anderweitige Bildnisse, die in den