^ r8 cht. Deutsch]., Scandin., Schweiz , Kleidung im Allg. (1500 — 1550). 605
eiiTp^- man e * nstw eilen, un d nahm die Angelegenheit erst wieder auf
eichstage zu Augsburg um 1530 auf. —
£ ieidi} liZ1iV ' S - C * ien ve| d )re ^ e£e sich die nunmehrige deutsche Weise der Be-
ßiin Z * en ^’ c * 1 gleichmässig naeh Dänemark und Schweden . In
))_ em a r i £ soll dies nach der Ansicht des Chronisten Iivitfeld um 1502
sehen']? 11 ^ la ^ en ’ Ufi d zwar mit in Folge der Anwesenheit vieler däni-
'Uahlu e ^ eute a uf den beiden um diese Zeit glänzend vollzogenen Ver-
Fnedru^ mn ’ dtT ** es ß ru d ers des Königs von Dänemark , Herzogs
4 nn Ci ’ rn ‘t der Schwester des Kurfürsten Joachim von Brandenburg ,
%lmb Ü nd r t!er dieses Kurfürsten selber mit der dänischen Prinzessin
Seidene* ir ”^ u ^ er ~~ klagt jener Chronist 1 — „trug kein AdligerGrafen iXetten ' ® ies war einzig ein Vorrecht der Fürsten , der Herrn,
Xu erst der ^' tter ' Aber zur Zeit des Beilagers zu Stendal sah manej ne ’ ass der meissnisehe, sächsische und märkische Adel um den Halsiji Jn e e ,ru »i daran zwei, auch drei goldene Hinge hingen, und begannm an ,esen gleich zu thun. Es wird dies hier nur bemerkt, damittika ennen möge, in was für Ueberfluss und Pracht wir im Verhält-Watide nU)er * e,3en - ^ er Adel hat sich heutigen Tags zu dem Auf-wärts gestei o ert , Gold und Kleinodien anzulegen, und die, welche gegen-dag 3 eg sol cher Pracht erzogen werden, vermeinen nicht anders, alsWar dj a ^ eze ’ t 80 gewesen ist. Gott erbarme sich darüber.“ Um 1527^«enteil“'' T™ ht ...“ eh . in Schweden , wenigstens unter denWelche anc * en ’ sc hon völlig allgemein geworden. In einer Klagschrift,G UUav p au ^tändischen Dalekarlier in eben dem Jahre an den KönigWarfen 7 ^ son richteten, 2 Hessen sie dies nicht unberührt, vielmehrnach Art *0 gerac * ezu vor > «dass man am Hofe ausgeschnittene KleiderPunkt n 61 Ausländer trüge’.“ Der König aber beantwortete diesendies .sei n l,r . k " rzWC S dahin: „Zerschnitte Jemand seine Kleider, so wäreäueh bei ^^ade.“ Von den Schweizern schrieb in Betreff der^°hanti * J men statt Sehnbten ganz demälmlichen Wandlung ihr Chronistalt en jj e j ium Pfl (gest. 1566) in nicht minder klagendem Ton 3 : „Die§eth ari V . 6tier waren in Kleidung und Nahrung ganz schlicht und ein-man efZt * St es * n Helvetica nicht mehr wohl (anständig) gelebt,n ‘Git seltsame welsche Trachten und (ausländische) Speisen vor-
■ ' --w; P . %. Auflage. (1775.) '
’in ‘“ v "
nicht seltsame welsche Tracnreu .
797 jf v * Holberg . Dänische Keichshistorie. 2. Auflage. (1775.) I.is 63 °nj ^ al »ns. Geschichte des Reiches Schweden etc. Greifswald 1756
8 j. 8t ' s - 122 -
reff Iich eu y “ pff w »rde 1500 geboren. Die erste Ausgabe Beines mit vielen® eil «er loblieV, ZS ° kn '^ en au ®gestatteten Werks erschien unter dem Titel: „Ge-lten besch er , kydgnosehaft Stetten, Landen und Völkern Chronikwirdigerre ybung otc, (Jureh Joh. Stumpffen. 1548. Zürich , 2 Tble. Fol.