Deutschi., Scand., Schweiz . Kleidung d. Männer (1500—1650). ß] 3
büd^° n U ’ S ' W ' (°^ ne Schlitzung) herstellte (Fig. 237 a). Sonst aber^ er ^ 111:111 gerade sie mehrentheils, zuweilen ebenfalls mit Beobachtungq. ” a ^btheilung“, höchst auffällig, dabei man sie gelegentlich imhzen oder abtheilungsweise bis zum Uebermaass ausdehnte (vergl.Und" 1 ?^ ü ' ^238 bj. Jacke und Rock schützte man auf Brustbre't UC * etl gewöhnlich senkrecht, wagrecht oder schräg zu mehrerengen w °^ er sc h [ näleren Streifen, doch auch kreuzweis u. a. Im Uebri-
beliess
[’ a jj, . — man das Bruststück noch einstweilen (vom Halse bis zur
> geschlossen, ohne Oeffnung zum Verknöpfen. Den Halsausschnitt
Fig. 238.
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Öal. s nac ^ häufig er mit einer Kante zu umziehen. Der Gebrauch denf° rt (Fig 0 „ ZU tra gen, setzte sich vereinzelt bis in die dreissiger Jahremn _. i) ” ^ c )i ungeachtet es schon früh allgemeiner üblich wurde
von Unterweste oder einem Kragentuche, zumeist vonff-)- So , c f "WteO Stoffe, zu bedecken (Fig. 236 a. b; Fig. 237 a. b;*ie schon f ,.^ ra «= en tücher wurden oberhalb ringsherum eingefasst und,^ ac 'ke Verb ! Üher > häufiger zierlich gestickt (Fig. 239 a. b). — Die kurze8ei üer aus Landsknecht . Er machte sie gewissermassen zu
ft ° t}l gedrm] SC ' esslic hen Tracht. Nur höchst ausnahmsweise, wie etwagen, verstand er sich dazu sie gegen ein längeres Kleid zu