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3 (1872) Geschichte der Tracht und des Geräthes vom 14ten Jahrhundert bis auf die Gegenwart / von Hermann Weiss
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Tracht. Deutschi., Scand., Schweiz . Kleidg. d. Weiber (1550—1600). 051

dereiu in Magdeburg um 1583. Nichtsdestoweniger blieb man im All-j , nen dabei, ja vielmehr ahmte sodann auch die um den Schluss desför • IKJertS * n Frankreich aufkommende überaus weite, fast walzen-Dll ^ e Ausspannung nach (Fig. 229 a. b).

Fig. 250.

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da«o Weibchen erfuhr bei allendem kaum einigen Wechsel. Höchstens

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n der Taille allmälig zu einer vorn tiefergehenden Spitze ver-

Jungem , - -

äu Sserst n ’ jedoch nur noch sehr vereinzelt und überdies immer nur

ledere Klass ‘S) um Halse (viereckig) ausgeschnitten ward. Falls dieseinem Sta *' t butte i unterliess man es ausserdem nie den Ausschnitt mitVer bülie^ UlC ^ S * c ^ ti 8’ en Fragen von Weisszeug bis dicht an den Kopf zusc h ] 0ss ’ Welchen dann die auch sonst nie fehlende Krause eng um-ö)i e( ] e r a rt^ tunter tr ug man unmittelbar über der Taille ein gleichsamc h«n v -^' S zur F rus * reichendes Band, in Stoff und Farbe vom Leib-tberiso ^ ' e< ^ en > vorn herab zugeschnürt oder vernestelt (Fig. 248 a).^Usserte Ul -^ r ^ a ^ en auc ^ ^ ie F rme ^ einer nur geringen Wandlung. Siesta ltune ^ fast le <3iglich, ganz ähnlich wie in Frankreich , in der Ge-hald ru j CT ^ c bulterwülste, indem man diese bald höher, bald niedriger,bildete rp - °^ er sc heibenförmiger, straffer oder faltiger u. s. w. durch-Fig, ^48 a. b; Fig. 249; vergl. Fig. 217 b; Fig. 226 a. b;

br aUge c ' - Im Ganzen wurde ihr Umfang später durch den der Hals-Sc brumpf t etVVaS bedingt: Je mehr sich diese ausdehnte, um so mehraö ders ai*- 11 S ' 6 ZUSammen - — Dass es sic h niit dieser Krause nichts mit der der Männer verhielt, hob schon Johann Strauss