Tracht. Italien . Kleidung der Männer; der Weiber (1550-1600). 573
um den Oberkörper faltig ordnete. Dazu kamen noch einzelne,c nitt davon nur leicht .abweichende offene Uebergewänder von sehr^erschiedlicher Länge mit und ohne Ermel, auch mit Armschlitzen,äerTlP" ^ arun ^ er ) jedoch lediglich für das Haus bestimmt, eine bis zue USSCn re 'chende „zimarra“ von dünnerem Stoffe mit kurzen Schulter-c ., n Un d zuweilen auswärts aufgeschlitzten Hängeermeln, durchweg mit(Fig. 252 (,).
„ .. ie Kopfbedeckungen vermochten sich den fremden Gestaltungenträte 1U ^ 6r am wen >gsten zu halten. Bereits vor der Mitte des JahrhundertsAuf r T ° r a ^ em die Rundwülste, wie die ihnen ähnlichen diademartigenfbrrn^ tZe Un( ^ die Bundhauben vor den faltigeren und flacheren (teller-jjj ® en / Baretten und den knappkrempigen Rundhüten völlig in den*,*"»*. Alsbald aber, so wurden diese von den (spanisch-) fran-förmin. Gn rnc ^ lr °der minder gesteiften Hüten und den flacher oder kegel-
iger
fast »g* gewölbten, faltigeren Mützen mit schmalem gesteifterem Rande' c h er setzt (vergl. Fig. 208; Fig. 209). Die vornehmen Ständeeben i aUC ^ ^ er * n voran, gaben jedoch von vornherein (fortdauernd)Weitem tigeren Rundmützen, gemeiniglich „tozzo“ genannt, beiUnd ni e j Gn ^ orzl, g (Fig. 252 a; vergl. Fig. 220). Bei den mittlerenüijci, n j c j 6ren Bünden allerdings währten' einzelne ältere Formen, obschon^eilwcigg °^ ne cini o c Annäherung an jene, noch geraume Zeit hindurch , 1bei d eil p°^ ar ^ is über den Schluss des Jahrhunderts. So vorwiegendUnd 0 ] me CWer btrcibenden nächst den einfachen flacheren Kappen mitcin etI1 7 ° ^ an d, auc h mit und ohne Genickklappe, der schlaffere vonselbst i n f aunt * umgebne schmalrandige Hut, wie auch unter anderemu. 4 lailand der rundbodige Hut mit herabgeklappter Krempelast nn r Gr leichteren Fes-ähnlichen Kappen bediente man sich fortanFig re * n häuslichen Verkehr (Fig. 252 b\ vergl. Fig. 128 c;
den höhe 1C ^' C ^ ^ er Behandlung des Haars folgte man vorzüglich in*** “ Kreisen zuvörderst der spanischen Weise (S. 542), Hess in-
Kinn- nnd T’. C ^ Wa s °h den siebenziger Jahren, mehrentheils den Wangen-,Redlich ’PPenbart völliger wachsen, dabei man erstem im Ganzenieh *oh, UZUStUtZCn beliebte. Daneben pflegte besonders die Jugend^cchbejajj ,,. 11111 ^ en Wangenbart oder lediglich den Lippenbart, und dasBei ;y 6 "^Ber den Vollbart frei, unverkürzt, zu tragen. —
? etö den Po Cltem entsc hiedner widerstand die weibliche Bekleidung denrariz ° 3 enIT’ unterwarf sich diesen auch in den von Spaniern undaa V en , ^herrschten Gebieten, mit verhältnissmässig wenigen Aus-laden, ^ S6 ^ r bedingt. Einiges trug dazu wohl, nächst innerenUtl §frauen ^ Stren S ere Abgeschlossenheit der Weiber, hauptsächlich der^m Ss ’ Von der Oeffentlichkeit, insbesondere von dem Umgänge mit
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