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Fall;
jjj ,. raan *^ ln dem ähnlich und überhaupt erweiterte, geschah es gemei-ein 1C i 6r ^ ne Benutzung eines Untergestells von Eeifen) durch Ueber-Gän ,. er ° r(Jnun o von mehreren, höchstens leicht gesteiften Unterkleidern.Starke^ 6 ^ a ^ en ^ os '^ e * t hatte wohl nur noch,da statt, wo solche dieStick 6 ^ eS an s ' c h) oder seine Verzierungsweise durch Besatz,
® r ei u. s. w. eben mit sich brachte.
blieb *- e Kleidun S änderte sich im Ganzen wenig, in ihren Hauptformenz Utrat Sle ^ este ^ en > wesentlich nur durch das Neue, was hie und da hin-2 „ .’ Und ni Anordnung des Einzelnen zu einander erfuhr sie einigen,
e *at aber auch nur örtlich begrenzten Wechsel,als » e * °bere Rock erhielt sich in allen ihm bereits eigenen Gestaltungen,durch SC OSSen > halb oder gänzlich offen, mit und ohne Schleppe u. s. w.Uoch • e benso das Leibchen und der untere Rock, so wie auch
Bberkt™ mer ^ as £ esc blossene und das aus dem Ganzen geschnittene^end 61(1 ^ lne Trennung von Leibehen und Rock ) vorzugsweise An-her ^ and ' Bine Vermannigfachung dieses Kleides^ welche sich neben-kürzere niac bte, bestand hauptsächlich in dem Aufkommen vonWeit; ’ V ° rn °®ben Röcken zum Verschliessen, von einer noch ander-Bildun 611 ^ 0rm des Halsausschnitts und der Taille, und in der Durch-überall ^ ^ e b ererm el. Dieses Alles vollzog sich indessen keineswegesauch ’ n ° C ^ e ^ wa irgend gleichmässig, sondern nur in einzelnen Gebieten,* eite ;°* einander abweichend, ohne sich über diese hinaus merklichfest a ZU y er breiten. So wurden namentlich die kürzeren OberröckeIn Nea SS< i^ eSS ^ Cl1 ”?Badua, Brescia, Bologna und Neapel üblich:v° rn , gemeiniglich bis etwas über die Knie reichend, ohne Taille,
tief er kJ** m ' t kostbaren Schliessen; in jenen Städten hingegen zumeist^blossen^ 16 ' 0 ^ 1611 ^’ wec b se lnd mit und ohne Taille; hier wie dort ge-neben fl 1 °^ er °^ en belassen. — Den Halsausschnitt beliebte man,seiner A^ ^ a ^ r ^wohnten Formen doch mit vorwiegender AnwendungUnd auc ^ S< ! e ^ nuri S von Schulter zu Schulter, tiefbogenförmig zu erweitern,^ e * e gentT n' e ^ a ^ e » a b er erst seit dem Beginn der siebenziger Jahre,(i'ig, gjf. rilnd °der spitzzulaufend über den Leib hin zu verlängernZu gs\vei Se j n ? T ächstdcm ward nun auch das Leibchen an sich, vor-Und di eS g ‘"Venedig (Fig. 254), vorn der Länge nach weit geöffnetBrn S t)at Ze ednun g über einem reichverzierten Unterleibchen oder einem1113,1 das 6 ! 1 ^'^ ® c b nur werk einfach oder kreuzweis bezogen; auch pflegte80 Uatnent] e 'n )C ^ en häufiger bis zum Hals zu schliessen (Fig. 253) und,^ ra gen zu' C ^ Toscana, mit einem ziemlich hochgehenden gesteiften? er Bru S j. Verse ben, es auch sonst gelegentlich an beiden Seiten, zunächstltls beg 0j)( j e ’ r ^ asc benartig lang aufzuschlitzen und, auch unzerschlitzt, wie411 besetz 6 ^ r,au l> vorn herab mit mehreren zierlichen Knöpfchen" Bet Gürtel folgte dem Schnitt der Taille. Zu den