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II. Das Kostüm des 16. Jahrhunderts.
fortbestehenden Arten von Gürteln kamen hie und da, gewissennass^als neu, schmälere Zeuggürtel mit Perlen bestickt und umfangreiche^Seidenfilet gewundene Gürtel, welche „poste“ hiesscn, hinzu.Entblössung von Hals und Busen („busto : Büste“) völlig frei 0
Fig. 253.
Fig. 254.
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durch ein feinstoffiges Schultertuch doch nur leichthin vermindert, behaup^^sich durchaus in Vorzug; damit zugleich die Anwendung der vorI | n jg C ngeöffneten Fresen (Fig. 254): Ausgenommen in Neapel und in el ß eT .Städten Oberitaliens, wo wie unter andern in Mailand, Genua , e
gamo, Bologna , das hochhinaufgehende Leibchen nebst der R un ^
überwog (Fig. 253; Fig. 255; Fig. 256). Hinsichtlich der.F° r ® ^Fresen schloss man sich enger an die Wandlungen der (spanisc ' g\,
zösischen Fresen an; so auch gewann die Rundkrause an Breite
S. 584; S. 586; S. 589)
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Die mannigfaltigere Durchbildung u er .^jjcli
unw!V\ eSS f. ie T SÜgen Ermel des °~ be ™ «nd unteren Rocksabtheiu 1 SlG blieben im Ganzen unverändert; selbst die bissondero n ° S ^ ei ® e au %ebauschten Ermel erhielten sich mehrentheils, i®®
man Bun2° 0g f a ^ 253; VC ^ L S. 667). Die Ueberermel ge stal ®r nach den Orten sehr verschieden. So unter anderem v