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k. Tracht. Ungarn . Kleidung der Männer (1500 1600).
^eit aufgeschlitzt. — Daneben bediente mau sich, und zwar in der Folgeinm »er allgemeiner, Unterziehröeke, welche gleich denen von den Polen genommenen unterschiedlich kürzer und, nächst Knopfverschluss längsder Brust, m \t engeren nur bis zur Hand reifenden Ermeln versehen■waren (vergl. Fig. 264 a. c); und anstatt jener Uebergewänder, eallmälig nur noch in der Eigenschaft eines Staatskleides anwandte,la,) ge, doch bei weitem engere Ermelrücke, welche wenigstens ihrerGrundform nach auch den von den Polen ebenfalls aufgenommenen Ueber-*°cken entsprachen. Mehrentheils so lang wie diese und wie sie durch-8 vor der Brust mit vielen schnurartigen Schliessen ausgestattet, unter-schieden sie sich wesentlich nur insofern, als sie stets ganze, bis zur«and gehende Ermel erhielten und häufiger, nach türkischer Art, an
Pin. 263.
V ' ,!r Hälft' 1 '/ 6r m ' t c ' n em langen ermelartigen Behang ausgestattet, untenUnd linjf^ . orn herum) bedeutend gekürzt, und hier zu den Seiten (rechtsFig. ^cmlich hoch hinauf geschlitzt wurden (Fig. 263 a. b; vergl.Wotii f F' Zudem aber machte man später, wie dies mindestens ein
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*eigt (Fi n sac hgetreues Bildniss Stephan Bathori’s vom Jahre 1576’ °4), auch von den nur halbermeligen, eigentlich polnischen
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Mehrfach Gebrauch (vergl. Fig. 260 o). Alle diese Röcke pflegte