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3 (1872) Geschichte der Tracht und des Geräthes vom 14ten Jahrhundert bis auf die Gegenwart / von Hermann Weiss
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II. Das Kostüm des 16. Jahrhunderts.

man, ohne Rücksicht auf die Jahreszeit, mit Pelz werk zu füttern u °mit einem breiten, hinterwärts meist sehr langen Pelzkragen zu besAuch trug man, doch wiederum mehr nach türkischem Vorgänge, wUebergewänder von unterschiedlicher Länge mit sehr weiten & ^( Fig . 265 a. b) und, als besondere Schulterumhänge, theils eigen 3

geschnittene, theils in

Fig. 264.

-,

natürlichen Gestalt bet»sene Panther- oder Tig effeile (Fig. 265 c). Sie wur-den gemeiniglich mit ^bi gern Stoff unterlegt, läng*den Kanten damit verbrii®und, zur Verfestigung,kostbaren Schliessspang enin Goldarbeit u. dergl- S eschmückt.

Hinsichtlich der ^ e>nbekleidung war man®®Alters den westlichen ^ 3kern gefolgt. Somit g arlZübereinstimmend nu't dfpolnischen, bewahrte s * eauch, wie diese, ihre Fornrdurchaus, ohne sieb t

Osten her beeinflussen 1lassen. Gerade hierin wu rden vielmehr die Tür ' enselber, wenigstens rcr * l °

zeit und vermulhüch sCfrüh, zu Nachahmern (■

unten). — Die Fuss ®

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Letzteren an t “ r “ m ,M gO'em Federschmuck (Fig. 163; Fig • se f ,Letzteren allerdings bildete meh,e„theil., namentlich beim Adel,