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II. Das Kostüm des 16. Jahrhunderts.
den Gelegenheiten stets nur leihweise zustellen liess (S. 699), wa „ c j, s tin der osmanischen Türkei fiir alle derartigen Bezeichnungen)vielfach unterschiedlich reich verzierter Kleidung nach Landesart, 1 ^
sächlich die absonderliche Durchbildung des Turbans maassgebhc
(S - ?13) - . ht eigent-im Ganzen genommen bildeten wesentliche Abzeichen für m* 9 ^
liehe (staatliche) Beamtenthum fast durchgängig, wie schon seithei, n
den mit den Ritterorden verbundenen Insignien, den goldnen Gna ^ ^ ere a
u. dergl., durch deren Verleihung die Herrscher nach wie vor die 1 se)1
Beamten auszuzeichnen pflegten, weitere, gemeiniglich bis zu den
reichende Unter- und Obergewänder, zum Theil nach altherköm ^
Schnitte, verschieden in Farbe und Ausstattung; ausserdem J e ^ e j,
besonders in Deutschland , namentlich für städtische Behörden, eine
düng, welche sich von der überhaupt herrschenden höchstens du
bestimmte Färbung einzelner Stücke unterschied. „jg
In Frankreich kamen als die bezeichnenden Farben fast efl
licher amtlichen Würden, nach einem noch mehrfachen Schwanken z ^ 1 ^
den dafür hergebrachten Tönen 1 (S. 147), ausschliesslich R°Schwarz nebst nur noch vereinzelter Verwendung von Violettin Aufnahme. Das Schwarz vor allem wurde vorherrschend, das ^lachroth aber fortan lediglich dem ceremoniellen Erscheinen ^ flirlichen Gelegenheiten Vorbehalten. Auch sollten die königlich® 11 , „ten nunmehr stets in ihrer Amtstracht gehen. Sie bestana„Präsidenten“, dem Vorsitzer des Geheimen-Kaths, jnlliehen städtischen Verkehr in Beinkleidern von schwarzer Seide, Itl ^. |ierRocke sammt einer „Kappe“ oder mantelförmigen Umhang u allC hMütze von schwarzem Sammet; ingleichen für die Advokaten, . t?r efür die „huissiers“ oder „Gerichtsdiener“, durchaus in Schwarz ,
anstatt
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noch durch einen mit Pelzwerk umrandeten Hut und letztere, an- 1von ihnen früher im Gürtel beständig geführten Schreibgerät!) 3 ^,^,,einen Degen bestimmter bezeichnet. Eben nur bei ausnehmend C1 c |,tVorkommnissen vertauschten hauptsächlich sie diese alltäglich egegen scharlachfarbene Gewänder. Und so auch trug zur Zeit ^^gjgjiendder „Marechal de l’Hopital “ eine gänzlich schwarze Bekleidung, zll ii)aus einem bis zu den Füssen reichenden einfachen Rock ( vorn ^^ ^„en 1Halse zugeknöpft) mit ziemlich enganschliessenden Ermeln, ffe »flnet e "eben so langen vorn offenen Gewände darüber, mit weiten vorn D ^ 59 )Ermeln. Bei dem festlichen Einzüge dieses Königs in Pari» ^ - e aud 1erschienen unter anderem der „Blaitre des requets de l'hoteldie Zahl der „audienciers“ oder der „Gerichts-Aufrufer , di®
gleichfalls schwarzen Roben, die „laquais“ des Kanzlers dageg en ja 9sogenannten „chauffecires“ oder die „Bereiter des Wachse®