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„Vorstands der Kaufleute“ ein eben solcheseinem langen vorn offnen, jedoch violetten Ueberkleid
Tracht. Amts-Abzeichen im Allgemeinen (1500—1600).
Sammt^ 6 * 16 k ie f? e l des Kanzlers“ in Koben von karmesinrothemv° ö ’ Un< * ^ ie königlichen „Staatssekretäre“ in langen Mäntelnmittel st 6m ® ammt > welche rechts der Länge nach offen und links ver-Kei nr - e ^ einer Schnur bis zur Armbiege aufgenommen waren. — UnterUt)te r M ^'ldeten die Amtstracht der „Käthe“ ein langes schwarzeseckjo. J. ’ ein r °thes vorn ofTnes Uebergewand und eine schwarze vier-Üntf-n t2e 5 die des
Tit ian dnebst .
fali s z ’ em hch weiten Ermeln, eine kurze Halskrause und eine gleiclrlaage s Cr ? cb ’^ e Mütze; die des „Präsidenten des Parlaments“ einmit g an C Warzes Untergewand, darüber ein rothes vorn offnes Schleppkleidpe öc [ e ® n gleichmässig weiten Ermeln sammt einem rothen nachschlep-ab Wärts eberwurf ’ welcher, zur Rechten und zur Linken von der SchultergesahiQ 8 °^ en > m 't weissem Pelz ausgeschlagen war, bedeckt mit einemblitze- Senen Schulterkragen von Hermelin, dazu eine schwarze Ruud-geschio. Und die des »Kanzlers“ ein langes blaues (violettes) Ueberkleid,Hebst «} i, n ’ mit hangen weiten Ermeln, mit einem kurzen Stehkragenbiau ( _^ o " ulterkr agen von weissem Pelz, und eine niedrige flachbodigeh'che \v ° Ctte ) Kundmütze. — Diese Trachten erhielten sich ohne merk-sie, Wenn dlUng b ’ S auf Heinrich JV. (1589). Von da an jedoch erfuhrenWovo n i. a,Jcb uur noch im Einzelnen, wiederum einige Aenderungen,t)ie Ser , er eb en nur die des „Kanzlers“ wesentlicher betroffen ward,mit ] ier . j etzt einen langen rothen Mantel nebst Kapuze, durchaus® c hult er 6 - m ^“Üert und längs den Rändern damit verbrämt, auf jederV ° a Uoldst'g-^ 0 ^ 611611 ® cbnüren besetzt, und eine Rundmütze („mortier“)
**£*"**- an die amtlichen Farben wählten nunmehr auch diez 'Ue r i 611 un< ^ üie Studirenden überhaupt, wie denn auch die Medi-^er ’ brer Kleidung fast durchgängig Schwarz . Nur den Rector
n °ch nach er ^ tät kennzeichnete, wo er als solcher auftrat, zum TheilVk, ein alt herkömmlichem Brauche ein einfacher dunkler gegürteter111 dn nebst Ti^ eS bbaues Uebergewand, vorn offen, mit langen weiten Er-auer weiter mit weissem Pelz ausgeschlagener Kapuze, und
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durch 6fZt< ! kennzeichneten sich noch bis zur Zeit Heinrichs III. gernei-as über die tr - Se . 8 rof bes Untergewand mit langen Ermeln und einen biscer g * n v °u Be Gehenden blauen vorn offnen Mantelumhang nebst Schulter-^ e moni e j] e fp™, n Kapuze. Schon unter Heinrich 111. jedoch bestand ihre
U,:, -”“*ene Tra i -“«puze.
j.‘ganz en5 ß acat vorzugsweise in einem langen schwarzen Untergewandeer!! 06 mit lang 6611 . Ernie ln, in einem kürzeren geschlossenen rothen Ueberzieh-eik eln ' einem a’i, mmittei1 zum Durchstecken der Aerme aufgeschlitzten Hänge-er 8c hwarz en Ö • Ulter ! £rasen von weissem Pelz, einer kurzen Halskrause, undviereckigen Kappe mit kurzerhobenen Eckspitzen.