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3 (1872) Geschichte der Tracht und des Geräthes vom 14ten Jahrhundert bis auf die Gegenwart / von Hermann Weiss
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735
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A. Tracht. Amts-Abzeichen im Allgemeinen (1500—1600). 735

Lücken ^ rust ^ ette uri£ l knapper enger Halskrause, einem weit geöffnetenvj er k ® an * ;e l> einer enganliegenden Unterkappe und einer massig hohend er jj 11 'f' 611 ^ütze mit geradaufgesteifter Umrandung. — Auf jenem Bilde^lon^^\ C ^ en ^ atn ^ ie ze *ff t sieh unter anderen auch Thomas More (oderd es q. 1 . a ^ s »Kanzler, Schatzmeister der Lehenkammer und Mitglied1 ers t(6 , eimen_ -^ at h | s. tt Diese Würde, so insbesondere die des „Kanz-^nterg entlze 'chneten schwarze Schuhe, weisse Strumpfhosen, ein violettesten Erm^ an< ^ en » cn ’ von der Armbiege bis zur Schulter aufgebausch-mit ^ n> e ’ n iangcs weites vorn offnes (scharlach-) rothes UebergewandUnit w 6n se ii-h c h unterwärts kurzgeschlitzten Halbermein, das Ganzedarüber^ 601 ^ >< ^ Z gittert nebst Ueberschlagkragen von weissem Pelz,a üs gg ... 8 das ausschliessliche Ehrenabzeichen des Ritterstandes) einelegend ° rtril i’ en Liedern zusammengesetzte goldene Halskette mit daranvi er ., ,. er i-i°Ppclrose, eine braune anliegende Unterkappe und eine höhered as th e ’ n ^ ac h scharlachfarbige Mütze. In einem anderen Gemälde,rj c jj _ ' w eis auch von Holbein herrührt, welches darstellt wie Hein-Verleiht 1 der verei 'nigten Barbier-, und Chrirurgen-Gilde den Freibriefartige ’ ersc 'ht‘inen die Vorsteher dieser Gilde in langen, schauben-Sc hla» n ’ dunkelfarbigen Uebergewändern zum Theil mit Pelzwerk ausge-au Sser d ’ Und in engumschliessenden Kappen; die Uebrigen vereinzeltEn)j e j n eia in langen faltigen Unterkleidern mit oberhalb aufgebauschtenhegend' “her der rechten Schulter ein langes schärpenähnliches Band■^ducirci t Und au ^ e ' ne ™ noch anderen Gemälde, welches zeigt wieVor, t dem Lord Major Sr, George Barmes und dem Aldermen^■Urch^T 011 d * e Stiftungsurkunde über das „ Bridewell - oder Christ-eitiem überreicht,* finden sich nächst diesen Beamten und

V° rstei ; tter des Hosenbandordens, auch der „Master of y Solls“, derlieht. £, 61 des geheimen Archivs des Kanzleigerichts, verbild-llle ister 6IIlnaC ^ 1 Gezeichnete den „Lord Major“ oder den Oberbürger-w eit e 1 S -° aUcdl die .vAldermens“ oder Rathslrerrn, eine lange und^ ar hung welche im Ganzen, bei fortgesetzt dunkelkarmesinrother (?)

'Tracht ' dem Schnitte nach jener altherkömmlichen richterlichenHod en r ent *P ra ch (S. 734), und den „Master of y Bolls“ ein bis zumSeiten p eiC endes > wohl dunkelpurpurnes Oberkleid mit ganzen massigliehen V’ I ° e ^ n> des Kleid rechts und links inmitten (in hochgestelltem läng-af id dicht mit wagerecht angeordnetem breiten goldenen Litzen-

bes etzt T Werkj die Ermel von der Armbiege aufwärts in derselben Weisea ndschuhe mit breiten hochgehenden ebenso verzierten Stulpen,

Sei. „^ ac!l dem ir

et «„ 7 “ CIU in „Barbershall“ zu London befindlichen Original von „B. Baron» 80 ul P. 1736.“

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i6iit 16 Fph° n ^ vorhanden und zwar „Engraved by G. Vertue

r. 1750 aecording to Act of Pariiament.“