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eine blaue viereckige Mütze. — Zufoige einer Verordnung dervon Paris , sollten die daselbst Studirenden einen schwarzen g c S uRock und ecarlatne, violette oder „irisee- rothe“ Hosen tragen. ^dessen, und ebenso die noch anderweitigen Schüler, folgten dieser ^Ordnung keinesweges durchgängig, vielmehr trugen oft gegen d' 6 ".sogar Bärte und Gürtelmesser. „Sie gaben sich“ — wie MoR ^bemerkte — „grossthuerisch das Ansehen von Kühnheit und ^ unä ^absichtlicher Vernachlässigung, warfen ihren Mantel querüber, liessen^Kappe seitwärts hängen, und gingen in schlecht gehaltenen Strümpfen - ^,Auch in England wurden als die amtlich auszeichnendenfast einzig noch Roth und Schwarz maassgeblich; ebenso auch, ^minder wie in Frankreich , das Schwarz besonders fiir den Rieliterden Gelehrtenstand, das Roth hingegen, mit gelegentlicher Beimis^^von Violett, vorzüglich für das noch sonstige höhere Beamten ^Hinsichtlich des Schnitts der Gewänder hielt manlängere Zeit, wie dort, an dem Altherkömmlichen fest. So nin Betreff der Kleidung einiger (nicht mehr näher zu bestimmender ^terlieher Würden, welche sich ziemlich in der Art, in der sie ^unter Eduard III. bestand (S. 144), nahezu bis gegen die _ „gs-Jahrhunderts fortsetzte. Diese Bekleidung bildeten noch immer >weise ein bis auf die Füsse reichendes Uebergewand mit ganzen^“^liegenden Ermeln, ein ebenso langes, weiteres Uebergewand, pjtgeschlossen oder an beiden Seiten von der Schulter abwärts ° ’ e „enoder ohne Pelzfütterung, unterschiedlich theils mit einem g eäCl ^. [erSchulterkragen von Pelz oder doch mit Pelz verbrämt, theils 111 e jnfacb ekragenartig fallender Kapuze, und eine den Kopf eng umgebende eglatte Kappe. Auf dem zu Basel befindlichen Entwurf von ■Hfl* 1 * nseä *zu dem (nicht mehr vorhandenen) Familienbilde des J/ore’schen kat inerscheint der Vater, Johann More, in seiner Eigenschaft alseinem langen Unterkleide, einem langen geschlossenen Ueberganzen beträchtlich weiten Ermeln nebst weiter kragenartigC ^ z u-bedeckt mit einer einfachen mässig hohen barettartigen Mütze.
folge des Grabsteinbildes Richard Harpur’s, eines Richters der »_^ 58 ),
bench at Westmynster“ aus der Regierungszeit Marias A p mitbestand die Amtstracht dieser Richter aus einem Unterkleid ^JatErmeln nebst kurzen Handkrausen, aus einem ziemlich weitta ^ de rförmigen Ueberkleide, von einem schmalen Hüftbande um c urt Vvfiiel 11 »
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Taille zusammengeschleift), mit langen sehr weiten vorn offnen *■" teinem ringsum geschlossnen glatten Schulterkragen darüber, sammt
weIoW^ KUP A; rBtlch yeryielfäJ %t von „Christian von Hechel. Basilia 6 l7Srere Exemplare auch in Farben ausführen liess.