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3 (1872) Geschichte der Tracht und des Geräthes vom 14ten Jahrhundert bis auf die Gegenwart / von Hermann Weiss
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745
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A ' ^aeht. Waffen u. Bewaffnung (Selmtzwaff.) im Allgemein. (1500-1550). 745

den zum Einlegen der Lanze erforderlichen „Rüsthaken“ („queue lance-T l^‘ S- 170), welchen man, znmeist auch mit Stellfeder, zum Em- undgiften oder (vermittelst Charnier) zum Zurückklappen annc e .

Üa3 Rückenstück erfuhr eine dem Bruststück entsprcchcnde Bchandiungward mit diesem, wie seither, auf den Schultern und längs denSe ‘ten durch Stifte, Federn, Haken oder Schnallen vereinigt.

Rie am Brust- und Hinterstück zu befestigenden »leib- und Ihnier-[ e f^> gewöhnlich aus mehreren Querschienen nach Art eines kurzenJ Choss es gestaltet (Fig. 89; Fig. 90 b ), behielt man the.ls^ uiehrentheils aber kürzte man sie (Fig. 288), F gab sie auch wohlSanzlich auf , Fig _ wo . Fig. 291).

Fig. 290.

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Fig. 291.

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Stück dur h v Chdem ’ rait dem Schoss oder unmittelbar mit dem Brust-^enkeld ' ers, iftnng oder Schnallenwerk zu verbindenden obereneck en („Beintaschen“) wurden alsbald kaum mehr je aus