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3 (1872) Geschichte der Tracht und des Geräthes vom 14ten Jahrhundert bis auf die Gegenwart / von Hermann Weiss
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749
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ac ht. II affen u. Bewaffnung (Schutzwaff.) im Allgemein. (1500—1550). 749

dam 11 ' ZUVn ® urc ülass der Sporen, längs den Fersen schmal ausschnitt,lj^' e ®P° rcn nicht mehr überzuselmallen, sondern am Schuh zudreh b leen } lbe & te - Den Sporen gab man nun durchweg sternförmigea fe Räder, nicht selten sehr gross mit langen Stacheln (vergl. S. 170 ),

, n Gestaltung der

Schuhe“ den Wandlungen der Fussbekleidung

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Überhaupt folgend“, bildete man sielclum vor Beginn des Jahrhunderts

lmd so fort, bis etwa zu Ende der dreissiger Jahre, nur stumpf zugespitzt

Schmal behakt“) oder abgerundet (JoMg*), von da an jedoch, als

«Stumpf, oder Bärenfüsse“, bis zur Enförmlichkeit breitausladend und

Scl ‘Wer (vergl S 92 ff • S 237 ff.; S- 307; S. 358). Im Lebngcn setzte

sie gemeiniglich aus einem ganzen Fersen-, einem ganzen Zehen-

St ^, und einer breiteren Schiene für den Spann, durcl, Dazw.scl.enordnung

Vo “ mehreren schmalen Querschicncl.cn zusammen (Ftg. 288 ; Ftg. .89,*ig. fr\

Der sthild bei seiner im Ganzen nur noch geringeren Bedeutungbewahrte als „ronMle“ G—g *£le n die ihm bereits vorwiegend eigene Kreisform durchaus (S. 173,Auch noch nach wie vor ward derselbe von unterschiedhcher° l03se , mehr oder minder gewölbt, auch wohl als ^flachte’ 1 "f ’^otweder gänzlich von Metall, oder von Bolz mit einer Be deckung %0 n‘ ar , tem gesottenem Leder, oder aber lediglich aus solchem Leder gefert ,n etzt eren Fällen theils so belassen oder doch nur stellenweise (am Rande"“»Uten u. s. w .) mit Metall verstärkt und geschmückt. Innerhalb pflegte1,1511 'S nicht S“ schon seither, stark zu füttern, oder auch nur^ starkauswattirten Armkissen und den für Han und Arm noth-

® n ‘gen Querguvten zu versehen, ihn auch, zum e ie 1 d

X* Schulter oder Rücken, mit einer besonderen ° d “

hesrt 611 (j ' 9iüe ’ P'Ape“) auszustatten, auch wob rit 'S sU ™ buckhr“)

Sielte' " Klebere derarti S eWehren 0C,e ' ^ Hal U

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gelten nur eine Handhabe, jedoch zumeist innen, zl J

S" &*«», um ,i« am Schwer.griff «• J” “SLw

- Mehs.dem bedieut« men siel, auch »oclJ““’J) Elind .

«Cen ^ "r '"‘t * m e "Hr“unä mehrfache« Leder-

über!,- ’ der fast ® än * lich von Stmk wpi]en längs dev Mitte drei-

seit 8Cn besc üafften, länglichviereckigen, zuweilen g

1 ' S SeT g , ekanteten » Tartschcn “ y a I g f\^xA es allgemein üblich die>aeit dem Besinn des Jahrhundert» wäret e e

J 8 ** Ränder d'r vornehmsten Harnischtheile striekformig gewundenq* geschnürt“ auszuschmieden, und, obsclion nur ' erein ^’^chieneu oben oder unten, von der Mitte aus nach beiden Seiten

lcht auszuschweifen. _ .. . .

Be ^its vom Ende der vierziger Jahre ab, begannn die Anwendung