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3 (1872) Geschichte der Tracht und des Geräthes vom 14ten Jahrhundert bis auf die Gegenwart / von Hermann Weiss
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763
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Tracht. Waffen u. Bewaffnung (kngviffswaffen) im Allgem. (1500 1600). 763

^ der > indem man die Seiten seiner Klinge nunmehr mitunter zu einemErschwert schräg abflachte, als J’orschwert (Perswerty, mindestensbl * »i die achtziger Jahre; und die bald längeren bald kurzemen \er-Jiedentlich breiten und schmalen, mehr messerartigen gehren zumP lei1 selbst bis über den Schluss des Jahrhunderts. Der wirkliche SabelJ’^gegen verblieb auch jetzt noch fast ausschliesslich den östlicherenolkei 'n, den Polen, Ungarn , Russen und Türken (s. unten).

„ Dolch folgte hinsichtlich seiner Fortgestaltung dem Schwerte.i v ast gieichmässig mit letzterem, und ziemlich ähnlich wie dieses wechselte0)6 Form auch seines Griffs und seiner Klinge. Der Gr,ff erhielt zunächst'Oehrentheils ebenfalls inmitten der Parirstange euren oder zum nngfoi-^Querbngel, und in der Folge, nicht minder unter mannigfacher DurcK«düng der Parirstange an sich, gelegentlich auch, obschon im GarieiSeltner, eine Art von Faustbögc l. Ingleichem wurden mit der «.nehmen-den V»,!,..,,.. , ,-f.anziiäiicheil) i

«ui i aiitowansit. «a** _

f »». eine Art von Famtbiigcl. I,.gleichem TO«» »“ . ,

Verbreitung de, (epaniech-fr.nzo.taihen) Sto.sd.g“ kz»eisch»el(Iige» Dolche, durch das eptmge *“‘‘7* ", a

“ eigenen bügelLe« GrilT mi d„-cl.br.cUnen Sn hhh.1 * u, d

verdrängt, bis dass endlich jene, Bit *“ 5 “ v e t

‘ ««»mied,,, namentlich auch »1» -«W lü ] t L*»»Sc„. Während di,,er spateren Zeit behebt«kl '»8« zierlich zu clntchhrecbc», auch Bohl ktoeti.cl.e Dolche ) c.cir=,M a**>'« durch einen Druck, vermut*. einer Feder z« ^ “™,

mittleren und Seitenklinge»), g.he»™g ““T“?"

• dgl. m. _ Eald Beginn des Jahrhundert, 7 ) ''“ P “

®‘« den Vornehmen allgemeiner gebräuchlich, und hl.et® »’^«7» die Mitte, den Dolch an einer 8cta» »d« «

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v 0r2Uff !' am Hüftgurt befestigt (Fig- 2& , 9 ^y a mmse verdeckt,

^«gsweise das „Stilet«, wenn nicht absichtlich em >

^^»s zu, hechten, doch Mieh es

^entl ob f ? ZC ^ » l ' itterl,chei ' n p f sie auch in ihrer Eigenschaft, e o%h beim Alten. Und ebenso verblieb sie

““ .’ ir*" ritterlicher“ ^ elir . u ““ d * hTarer Eigenschaft

. -er Lanze als »uttcu .. , sie aucn m . Poibehalt

tlich beim Alten. Und ebenso J KemlsF iess“, zug y^derung, nur

Kriegswaffe dev Reiterei) < * ohne einige ‘

««er Länge von zelm bis _sechzehn ^ belassen J ^ Fu -' g lange

dass sie jetzt durchgängiger ohne je bn. und aentze u

desgleichen auch bewahrten der ^‘ sche ' ä . oderFussknechtsspies ,^piess der Fusstvuppen, der „Lands n , em me hrfacb ge u v ev '"d der von ihnen besonders später ^ ^ vorwiegend eigene Ge-^is zu neun Fuss lange) „Ahlsp iesS ’ durdiau3 (vergh Fig. 234 b.htäge einer starken einfachen „Dike