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II. Das Kostüm des 16. Jahrhunderts.
245 a; Fig. 223 b). — Der Wurfspeer indessen (mit Wurfrh^
Schefflain, und, wenn nur kurz, Heftpfeil genannt) ward aus der «o
lieh kriegerischen Bewaffnung nun gänzlich ausgesehieden, i" ir
lediglich zu ritterlichen Uebungen, und, nächst einer Anzahl eig® nS *
stalteter Spiesse, wie der „Schweinsspiesse, Federspiesse“ u. a ’’Jagd benutzt, eI)
Die übrigen, nach wie vor ausschliesslich vom Fussvolk g clt„langen Wehren“ oder „Stangenwehren“ (S. 179 ff-) bega nn ” fnun, mit in Folge ihrer zunehmend massenhafteren Verwendung 11 adadurch nothwendiger geforderten Regelung ihrer Vertheilung > m ^je nach ihren Formen noch bestimmter zu sondern. Demnach bezeig ^man, zuvörderst freilich immer noch abgesehen von der Länge)
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Ganzen zwischen sechs und acht Fuss betrug (Fig. 290 ; Fig.
234 d ), zugleich zum Unterschied von jenen einfachen »Ft ^ en 0 tdurchweg die mit langem breitem messerförmigen Eisen und ,a ^ o( j e imigen Ausladungen gestalteten Spiesse als „ Glaiven“, e ‘ a usbf e ’'
„C ousen* (Fig. 301 a. b); die mit nur flachem, nach oben sic> ^ach-tendem Messer, als „ Voulge* oder „Boulge“, auch „Speium“ die,gehends, kürzer, mit seitlichen Haken) „Sponton“ (Fig. 30 z uwelche nur am unteren Ende der hier zumeist langen Sph ze e)