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k ^ affen u. Bewaffnung (Heerwesen) im Allgem. (1500—1600). yyj
®chwerfäi;;
Agieren g War ’ c * ass man sie nur an einem Brustriemen befestigt zu^'ldet e s . V ® rnioc * ,te - Die wirkliche Handpistole („Feistling, Puffer“)tn an ^ . erst 111 it in Folge der Verbreitung des Radschlosses, welches
^ierzig er j* 6 so ^ ür * ausschliesslich anwendete, etwa seit der Mitte dersta ttuno- . e aUS ’ von an s ‘ e i auc 'h in’ Betreff verzierender Aus-erfu hr. Ö l ft 06 völ ^'£ ähnliche Behandlung wie die Radschlossbüchse^® a uf od n an ^' C ^ n ° C ^ vorherrschend von ziemlicher Grösse mit rundem^nterschi m-”^ ter k D ^ e l a ^fertigt, wechselte man alsbald hierin höchst^Urd e t! ic k' dabei denn jene Kugel allmälig fast durchgängig ei förmigW a ff e ® er haupt aber erging man sich nunmehr bei Herstellung dieser^eil^ m° . Se ^ st in mancherlei künstlichen Spielereien, indem man zu-h. dgl. U ihr ir 8 en d eine andere Waffe, ein Schwert, Dolch, Streithammer
ÄIit ZU e * Der ^ 0 PP e ^ w affe verband.
den p- ZÜ den se * t ^er gebräuchlichen, eigentlichen Jagdgewehren,i5l5>> ^ r ^ hüc}lsenU , zählte unter anderen in Frankreich schon um^äen en T ° der Bezeichnung „ fusil “ in der hier in diesem Jahre er-Äei »tJ«Dee n agd0rdnDDg ’ auch eine Art von leichter Flinte, fernerer Be-finde r j e 11 Zu ^schweigen. — Schliesslich sei noch bemerkt, dass es zudas Rohr* ^ a,lrilün derts auch schon „Hinterlader“ gab, bei welchendas s di V beliufs der Ladung, zum Abscbrauben eingerichtet war, undbi ich s l bereits ü m 1430 in Nürnberg von Guter erfundene „Wind-s ehr bed nament l‘ch seit 1560 durch den Nürnberger Johann LobfingerSie % (f Uten<i vervollkommnet ward, man sieh jedoch vergebens bemühteVer hlieb Cn ^ neg verwendbar herzustellen. Gegenüber den Feuerwaffen^gelscf, 816 8tets nur hi einem nahezu ähnlichen Verhältniss, wie der
I m ^ e Pl )er zur eigentlichen Armbrust. —ar iisehei, 6 ^ WGS6n ’ wurden zufolge der sich stets erneuernden französisch-
^ähun” Knege > Un d seit den durch Maximilian I. dahinzielenden
i g6n auch in Deutschland , wohl mannigfache Fortschritte gemacht,
i°°tt den ( s - 138) genannten Werken von F. v. Bauslab und David
fh Geo gi'anm er: Tjl K ' riegSweBen im i (i - Jahrhundert“ (in v. Horniayr’s Archiv®^d. (j eor a ’ “htorie, Staats- und Kriegskunst' 1828, Kr. 132). G. W. Bar-D Ortn ati 0h t? TOn Frunds berg oder das deutsche Kriegshandwerk zur Zeit der] arst e]] uo ' "“»bürg 1833 . J. G. Hoyer. F. Sforza I., Herzog von Mailand .
j* lc hzeitig en 4, j'Gebens im Mittelalter, 2. Th. Magdeburg 1846; dazu vonjf , 0ll hard p eHien ’ welche, zum Theil auch abbildlich, viel Belehrung bieten:F ra? tz Vn d Sch°mu? erger - Kriegsbuch. Von Kaiserlichen Kriegs Rechten,heu furt af a M ■ häadeln > Ordnung vnd Regiment etc. etc. Mit schönen Figuren.<W‘ B <ätc - gebe 8 ' 11 1556 (®P äter6 Auflagen „mit schönen neuen Figuren etc. vona ° t:ä8a Kr- SWt 1573 uni1 1596 )» 2 Bde - Kriegs Diseurs, von Bestellung
B and en HeM e leg f r We8eils ! vnnd von den Kriegsämptern, weilandt dess Edlendi g Spet S eie, an Lazarussen von Schwendi, Freiherrn zu Hohen
CIen *a d’Arm ia F gehen. Frankf. a. M. 1593. Camillo Agrippa . Trattatoe - Et un Dialogo in detta Materia. Venetia 1568,